Um im Forex zu handeln, bedarf es einer guten Vorbereitung, damit die vorhandenen Risiken in über- und vor allen durchschaubaren Grenzen gehalten werden. Völlig klar ist dabei, dass hier erst einmal ein guter Durchblick vorhanden sein muss, um dann Risiken und Möglichkeiten wirklich optimal einschätzen zu können. Aber es ist eben auch hier so, dass der vielzitierte Meister noch nicht vom Himmel gefallen ist und auch die erfolgreichsten Trader haben eben einmal klein angefangen und auch ihre Fehler gemacht, die unter den Erfahrungen verbucht werden mussten. Das Übungskonto mit Spielgeld ist für den Einsteiger die optimale Lösung, um sich mit dem Markt in all seinen interessanten Facetten auseinander zusetzen. Durch dieses Übungskonto ist dann eine risikolose Einarbeitung möglich. Onlineanbieter machen es im Zuge des Internet möglich, dass hier schnell und günstig Übungskonten eröffnet werden können. Auch wenn das für Einsteiger nur schwer zu glauben ist: Das echt ausgeklügelte System ist hier nicht das Geheimnis des Erfolges und auch der erfolgreichste Trader arbeitet nicht mit undurchschaubaren Zaubertricks, sondern mit ganz wichtigen aber einfachen Mitteln. Die lauten dann Disziplin, Einfachheit und zudem klar definiertes Ziel. Auch wenn es sich hier um keines handelt, so hat das Traden auch mit Investition und Handlung zu tun. Auch hier ist es dann die Entscheidung zur richtigen Zeit, die über Verlust und Gewinn entscheidet. Emotionen oder einfach nur das berühmte „gute Gefühl“ sind übrigens subjektive Entscheidungskriterien, nach denen erfolgreiche Trader nicht handeln. Hier sind einfach rationale Entscheidungen erforderlich. Wichtig für die langfristigen Erfolge beim Traden ist es dann auch, die bereits gemachten Erfahrungen zu reflektieren. Wann habe ich welche Entscheidung warum getroffen und welches Ergebnis ist dabei herausgekommen? Eine wichtige Grundregel lautet auch im Traden, dass ständig die Übersicht über die eigenen finanziellen Mittel bestehen bleiben sollte. Darüber hinaus muss ein sinnvolles Kapital Management betrieben werden. Und das heißt dann eben, dass auch bei noch so hoffnungsvollen Geschäften niemals alles auf eine Karte gesetzt werden sollte. Erfahrene Trader wissen, dass auch bei besten Beobachtungen und optimalen Erfahrungen sowie einer Top-Vorbereitung der Markt eben trotzdem nicht immer die Entwicklung nimmt, die erwartet wurde. Hier heißt es dann, einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtigen Handlungen anzugehen, ohne in Panik zu geraten. Im Handel können die sogenannten Stopps gesetzt werden. Die zeigen dann dem Broker auf, wann er aussteigen soll bzw. bei welchem Werterückgang der gehandelten Währung das geschehen soll. Die Setzung des Stopps bestimmt der Kunde – völlig unabhängig von dem Setzen auf eine Wertsteigerung oder einen Werteverfall einer Währung. Der Stopp ist vergleichbar mit dem Netz, dass die Artisten dann vor dem kompletten Fall schützt. So kann man letztlich mit Hilfe des Stopps die letzten Verluste ausgleichen, denn nicht alles Kapital ist hier verloren gegangen. Neben richtig guter Literatur können Einsteiger beim Traden auch auf Lernvideos zurückgreifen, die im Handel erhältlich sind und die verständlich und einfach strukturiert für den nötigen Überblick im Forex Trading sorgen. Wer einsteigen möchte in den großen Markt der Devisen, sollte darauf achten, dass zum einen die Einrichtung eines Übungskontos im Brokerage Portal möglich ist und dass zudem auch die Möglichkeit gegeben ist, mit kleinen Beträgen Einsätze zu erbringen. Alle anderen Einstiege wären ein Tanz auf dem Hochseil ohne Training und Absicherung.

Der Devisenmarkt steigt in der Popularität der privaten Anleger langsam aber sich an und so zeigt sich inzwischen ein steigendes Interesse an diesem spannenden Markt. Ein Grund für die Erhöhung der Beteiligung von Privatanlegern liegt sicherlich in der einfachen und günstigen Möglichkeit, die sich inzwischen für die Investition am Devisenmarkt für Privatanleger ergibt. Aber eine große Faszination geht auch vom Devisenmarkt selbst aus, denn die Schnelligkeit und die Menge der Einflussgrößen, die hier eine Rolle spielen, sind für viele Anleger sehr interessant. Die Beobachtung der Zinsänderungen der Notenbanken im Kombination mit politischen Veränderungen und der Veränderung der konjunkturellen Entwicklungen, die sich auf den Wechselkurs ergeben, sind interessant und spannend.

Und wie spekuliere ich jetzt am Devisenmarkt? Neben dem sogenannten Futures-Handel gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, um auf den Wechselkurs zu spekulieren. Entweder kauft der Trader über seine Bank, den Online-Broker oder auch sofort beim Emittenten Optionsscheine der aber ein sogenanntes Turbozertifikat auf einen jeweiligen Wechselkurs. Das setzt dann schon große Fachkenntnis und auch ein umfassendes Wissen im Hinblick auf den Devisenhandel voraus. Eine andere Möglichkeit besteht darin, direkt über einen Devisen-Broker am internationalen Devisenmarkt zu handeln. Hier bestehen verschiedene Möglichkeiten bzw. Arten von Devisengeschäften. Die Kontoeröffnung beim Broker ist die Basis, um eine Termingeschäftsfähigkeit zu erlangen. Wichtig ist übrigens, dass ausländische Anbieter ihre Kunden über die Risiken der spekulativen Geldanlage per Regularien eingehend informieren müssen, denn hier sind eben nicht nur erhebliche Gewinne, sondern auch herbe Verluste möglich.

Was tut der Devisen-Broker nun für mich? Der sogenannte FX-Broker bietet dem Privatanleger den Zugang zum Markt der Devisen. Das elektronische Broking-System macht dann eine meist problemlose und sofortige Ausführung der Kundenaufträge – also An- oder Verkauf – möglich. Der Clou bei der Sache ist, dass der Devisen-Broker dabei als Kontrahent gegenüber dem Kunden auftritt, denn die Transaktionen werden nicht lediglich weitergeleitet, sondern Käufe und Verkäufe von Devisen werden vom Broker durchgeführt, während er eine Gegenposition gegenüber den Aufträgen der Kunden einnimmt. So können nämlich schnelle Ausführungen der jeweiligen Kundenorder erreicht werden und auch mögliche Stopp-Garantien ermöglicht werden. Außerdem sind somit die Positionsgrößen variabel, denn für die Ausführung der Aufträge muss kein Kontrahent mehr gefunden werden. Den stellt der FX-Broker nämlich dar.

Was kostet mich der Devisenhandel? Der Preis wird vom Broker bestimmt, denn der schlägt einen sogenannten Internetbanken-Spread auf die vom ihm gestellten Kurse in Form eines festen Betrages auf. Dieser Internetbanken-Spread ist der von Banken im Handel untereinander gewährte Spread. So ist der Privatanleger hinsichtlich dieser Kosten etwas schlechter in seiner Position als der institutionelle Händler, denn der Devisen-Broker tritt ja auch Zwischenhändler mit einem Gewinnanspruch zwischen Privatanleger und Devisenmarkt auf. Neben dem Spread fallen im Regelfall keine weiteren Kosten an. 

Unter dem Forex Trading versteht man grundsätzlich den Ankauf einer Währung und dazu den simultanen – also gleichzeitigen – Verkauf einer anderen Währung. Diese Tatsache ist der Hintergrund für die Bezeichnung der Währungen als Devisenpaar, die im Fachjargon auch gern als Crossrates bezeichnet werden und sich aus den in den letzten Jahren häufigsten Paarungen von US-Dollar und Euro, Euro und Japanischem Yen sowie US-Dollar und Schweizer Franken ergeben haben. Aktive und schon längere Zeit mit dem Forex Market vertraute Anleger empfinden übrigens die sogenannten Majors, also die häufigst gehandelten Währungen, als die interessantesten. Dazu gehören der US-Dollar, der Japanische Yen, das GBP, also das Britische Pfund, der CHF, nämlich der Schweizer Franken, dazu CAD – Kanadischer Dollar und AUD – Australischer Dollar – in denen 85 Prozent aller Transaktionen täglich umgesetzt werden. Wie bei den meisten Finanzprodukten ist es auch bei den Devisen der Fall, das auf Basis von Bid- und Askkurs gehandelt wird, dabei ist der Bid der Preis, zu dem der Kauf der Devise stattfindet, während der Ask der Preis ist, zu der ein Verkauf stattfindet. Das heißt dann in klaren Worten, dass der Bid den Preis darstellt, zu dem die Devise an den Broker verkauft werden kann, während der Ask den Preis darstellt, zu dem die Devise vom Broker angekauft werden kann. Beim Ask werden dann zum Beispiel 100.000 CHF, Schweizer Franken, angekauft und 8.998.000 JPY, Japanische Yen, verkauft.

Kaufen. Ein Beispiel für den Kauf von Devisen: Der Händler setzt voraus, dass der US-Dollar gegenüber dem Japanischen Yen einen Anstieg verzeichnen wird. Damit der Gewinn also realisierbar ist, wird nun die Paarung US-Dollar und Japanischer Yen angekauft, um dann in der Folge möglichst gewinnbringend wieder verkaufen zu können. Der Standardvertrag wird angekauft und mit einer Position von 104.22 eröffnet. Da sich die Vermutung im Beispiel nun bewahrheitet hat, wird in der Folge zum Abschluss der Position wiederum ein Vertrag zu 105.68 wieder verkauft. Der Gewinn liegt für den Händler in diesem Fall bei 146 Pips, die sich aus der Differenz von 105.68 zu 104.22 ergeben.

Verkaufen. Ein Beispiel für den Verkauf von Devisen: Der Händler vermutet nun aufgrund von Erfahrungswerten und der Beobachtung des Marktes, dass der Euro einen Fall im Vergleich zum US-Dollar erfahren wird. Nun muss, um profitable Gewinne erwirtschaften zu können, zunächst die Paarung EUR und US-Dollar verkauft werden, damit der Kauf zu einem späteren Zeitpunkt – und einem hoffentlich niedrigeren Preis – stattfinden kann. In diesem Falle wird nun ein Standardvertrag zu 1.3347 verkauft, um somit die Position zu eröffnen. Ist die Vermutung richtig, kann nun der Kauf eines Vertrages zu 1.3040 erfolgen, der somit einen Gewinn von 307 Pips, die sich aus der Gegenüberstellung von 1.3347 und 1.3040 ergeben, verzeichnet werden. Auch wenn sich dieser Handel zunächst leicht anhört und dies in der Praxis bzw. der Umsetzung auch ist, gehört aber eine große Menge an Erfahrung und Fachwissen dazu, um Entscheidungen richtig zu platzieren. Gerade Anfänger in diesem Bereich sollten sich also gründlich beraten lassen und zunächst nur mit kleinen Geldbeträgen handeln, um Verluste so gering wie möglich zu halten. Die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit kann allerdings große Gewinne erwirtschaften.

 

Die Base Currency: Ein Kurs am Devisenmarkt wird durch wird durch die Nennung von zwei Währungen erstellt, denen ein richtiger Wechselkurs folgt. Die zuerst genannte Währung wird als Base Currency bezeichnet, es kommen dabei auch Bezeichnungen vor wie Domestic Currency, Primary Currency oder Accounting Currency. Durch ein Währungspaar wird also immer der ganz konkrete und genaue Kurs ausgedrückt. Da alle Währungen in Währungspaaren ausgedrückt werden, sind sie dreistellig abgekürzt, um eine schnelle Übersicht zu ermöglichen. Lautet die Kursangabe EURUSD 1,2523, kann anhand des Vokabulars verstanden werden, wie dieser Ausdruck in Zahlen zu lesen ist. Nämlich kann der Euro oder in diesem Fall die Base Currency zu einem Preis von 1,2532 US-Dollar gekauft werden.

Die Counter Currency: Die Counter Currency, auch oft als Secondary Currency oder Quote Currency bezeichnet, drückt im Gegensatz zur Base Currency den Wert der zweiten Währungsabkürzung aus. In Deutschland nennt man die Counter Currency auch einfach Gegenwährung, was wohl am entsprechendsten ist. So wird also durch die Couter Currency der zweite Bestandteil eines Währungspaares bezeichnet, was ebenso zum Verständnis der Funktion beitragen kann. Bei unserem Beispiel mit 1,2523 EURUSD kann also hier umgedreht wie folgt abgelesen werden: Es müssen also 1,2523 US-Dollar(Counter Currency) aufgewendet werden, um einen Euro(Base Currency) erwerben zu können.

Rate/ Quote: Die Rate oder Quote kann im Deutschen am Besten mit dem Begriff Kurs ausgedrückt werden und drückt somit den Preis einer Währung im Verhältnis zu einer anderen aus. Am Devisenmarkt kann nämlich nie nur gekauft oder verkauft werden. Diese beiden Funktion oder eine von beiden kann nur stattfinden, findet währenddessen auch die andere Funktion statt. Um das in einem Beispiel zu verdeutlichen: Um etwa Euro zu erwerben, müssen zum Beispiel US-Dollar eingebracht werden, wodurch immer eine Art von Tauschhandel entsteht. Soll der Kurs unseres Beispiels ausgedrückt werden, kann dies nur unter Bezugnahme auf beide Währungen und dem jeweiligen Wechselkurs geschehen. Dabei gilt immer, dass die zu kaufende Währung an erster Stelle steht, gefolgt von der Währung, mit welcher gekauft werden soll. So greift wieder unser Beispiel mit dem Kurs 1,2523 EURUSD. Dies bedeutet im Genauen, dass für genau 1,2523 US-Dollar ein Euro gekauft werden kann. 

Die Margin wird von einem Forex-Broker erhoben, über den ein privater Anleger am Devisenhandel teilnehmen kann. Die Margin ist eine Sicherheitsleistung, die der Broker erhebt und bei ihm hinterlegt werden muss. Zum Beispiel beträgt die Margin eines Brokers ein Prozent. Ein Anleger kauft oder verkauft für 100.000 Euro US Dollar, dann muss bei einer Margin von einem Prozent auf dem Konto ein Prozent der Kauf-/Verkaufsumme hinterlegt sein. In diesem Fall müssen auf dem Konto 1.000 Euro zur Verfügung stehen. 99 Prozent der Investitionssumme wird vom Broker zur Verfügung gestellt und der Anleger braucht nur 1.000 Dollar oder ein Prozent der Summe als Sicherheit auf den seinem Broker-Konto haben. Die Höhe der Margin ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Außerdem kann man bei manchen Forex-Brokern die Margin selbst wählen, also zwischen ein oder zwei Prozent Margin auswählen. Der Unterschied ist, dass bei einer höheren Margin zwar die möglichen Gewinne geringer ausfallen, dafür aber auch das Verlustrisiko geringer ist. Bei einigen Brokern ist die Margin auch abhängig von den Wechselkursen. Je exotischer die Wechselkurspaarung und je geringer der Umsatz ist, desto höher fällt die Margin aus. Durch die Einlage auf dem Broker-Konto wird die Möglichkeit, offene Positionen einzugehen, begrenzt. Aus diesem Grund verlangen die meisten Forex-Broker eine Mindesteinlage auf dem Konto. Am häufigsten sind es Einlagen zwischen 5.000 und 10.000 Euro bzw. US Dollar. Broker bezeichnen Handelsvolumen von 1.000 Euro (US Dollar; bei einem Prozent Margin also 100.000 Euro/Dollar) als Lot. Bei einer Einlage von 10.000 Euro kann der Anleger demnach zehn Lots eingehen. Dafür kann er beispielsweise für eine Million Euro US Dollar einkaufen bzw. verkaufen. Setzt der Anleger das gesamte Vermögen auf seinem Konto für einen Forex-Trade ein, besteht natürlich auch die Gefahr des Totalverlustes. Wenn durch einen Handel das gesamte Kapital aufgebraucht wird, kann der Forex-Broker den Anleger dazu auffordern, weiteres Kapital einzusetzen bzw. offenen Positionen zu schließen. Ein Nachschießen bzw. die Aufforderung zum Kapitalnachschießen, wird als sogenannter Margin-Call bezeichnet. Um nicht einen Margin-Call seines Brokers zu erhalten, sollten Anleger offene Positionen lieber mit einer Stop-Loss-Order absichern, bevor die offene Position mit starken Abschlägen geschlossen werden muss. Durch das so genannte Rollover werden die Positionen automatisch durch den Broker auf den nächsten Tag übertragen. Dabei kann es zu kleinen Kursveränderungen kommen. Die Erklärung dafür ist folgende: Der Devisen-Broker leiht bei einer nur geringen Sicherheitsleistung von beispielsweise einem Prozent das Geld für die Investition des Anlegers. Die dafür anfallenden Zinsen werden bei einem Rollover erst am nächsten Tag berechnet. Am nächsten Tag wird eine neue Position automatisch mit einem Pip höher eröffnet. Dies ist nötig, wenn eine Währung, bei der man long gegangen ist, mit einem niedrigeren Zins startet als die Short-Währung. Ist dies nicht der Fall, wird der Betrag dem Anleger wieder gut geschrieben.

Der Devisenmarkt oder auch in Fachkreisen Forex genannt, ist wohl ohne Zweifel einer der umfassendsten und an Geldfluss reichsten Märkte der Welt. Aus diesem Grund entsteht auch seine Anziehung auf viele Investoren und Anleger-Neulinge. Räumliche oder zeitliche Begrenzungen, wie etwa auf der Börse, haben hier keinerlei Einfluss. Die Bedeutung des Forex wird anhand des Beispiels der Börse am deutlichsten. Denn die Börse besitzt durch ihre geographischen Abgrenzungen immer noch eine nationale Erscheinungsform, welche beim Forex gänzlich untergeht. Dieser Devisenmarkt ist jedoch ein mit internationalem Charakter behafteter. Also keine Öffnungszeiten und auch kein Börsenschluss oder ähnliche Einschränkungen. Ob man währenddessen in Australien sitzt oder in den Vereinigten Staaten von Amerika, das spielt keine Rolle, denn die Spekulanten handeln über alle Zeitzonen hinweg, 24 Stunden am Tag, mittlerweile fast sieben Tage in der Woche. Die auf der anderen Seite auftretende Attraktion des Forex-Marktes sind alle interessanten Faktoren, Bedingungen und Einflussgrößen, welche in Bezug auf den aktiven Handel auftreten.

Dazu gehören unter anderem:

·       Inflationsentwicklung

·       Zinsen

·       politische Ereignisse

·       geldpolitische Entscheidungen

·       volkswirtschaftliche Wachstumsraten

·       Entwicklung an den Renten- und Aktienmärkten

All diese Positionen schlagen sich auf die Preisentwicklungen und Kursschwankungen auf den Forex nieder. Viele Spekulanten lassen sich von solch grundlegenden Größen jedoch wenig beeinflussen und achten überwiegend auf Informationen, welche ihnen durch die täglich aktuellen Charts zur Verfügung gestellt werden. Diese Herangehensweise ist natürlich auch möglich, doch könnte diese Methode bei Neulingen am Forex-Markt gleichzeitig für Verwirrung sorgen, denn dann sind alle Informationen zu deuten und zu analysieren, was nicht jedem Anfänger gleich leicht fällt. Doch ist beim Forex eben jede Strategie möglich, ob man sich nun auf die einen oder auf die anderen Informationen oder Indikatoren dabei stützt. Jeder muss also den für sich und seine finanziellen Mittel richtigen Weg einschlagen und diesen so konstruktiv und erfolgreich als möglich betreten. Um sich den Einstieg in die Welt des Forex etwas leichter zu gestalten, dies gilt besonders für Anfänger ohne jegliche Erfahrung oder Vorkenntnis, können Forex-Bücher eine gute Hilfsfunktion bieten. Dabei gibt es zahlreiche verschiedene Veröffentlichungen, die einzelne Themen haargenau abhandeln. Dabei sind gegenwärtig Schnellkurse sehr beliebt. Diese bieten einen raschen und übersichtlichen Einblick in Themen wie „Devisenhandel“, „Forex-Trading“, „Konjunkturindikatoren“ und „Chartanalysen“. Anhand dieser Einblicke lassen sich sehr viele Schlüsse ziehen, die einen erfolgreichen Start in den Forex-Markt ermöglichen.

 

 

Am Forex Markt taucht eigentlich in regelmäßigen Abständen immer einmal wieder ein Produkt auf, dass den Markt revolutioniert und damit der ganzen Branche frischen Wind verleiht. Ein wichtiger Innovationsprozess ging von eToro aus, die als einzige Devisenhandels-Plattform auf den Markt gestoßen ist. Durch wirkliche Neuerungen im Hinblick auf die genutzte Software kann eToro damit Wege im Forex Trading beschreiten, die sehr neu sind und die nicht nur unerfahrenen Tradern viele Hilfen bietet, sondern auch für Profis am Forex Markt noch einiges an Neuerungen mitbringt. So kann eToro schließlich von sich behaupten, durch die starke Popularität, die diese Plattform in kurzer Zeit erlange, schon in einem Jahr ab ihrem Start weltweit Tausende von Teilnehmern aller Altersgruppen für sich zu gewinnen. Auch Menschen, die bisher nicht einmal im Entferntesten darüber nachgedacht haben, sich mit dem Forex Trading zu beschäftigen, haben durch eToro die Möglichkeiten des Forex Trading entdeckt und sind nun in den Devisenhandel überzeugt und erfolgreich eingestiegen. Ob im dünner besiedelten Kanada oder in China, ob in Spanien oder aber in Australien – auf der ganzen Welt haben sich für bisher am Devisenhandel Uninteressierte neue Dimensionen eröffnet. Häufig ist es einfach die schwere Durchschaubarkeit, die viele Menschen vom Forex Trading abhält. Der Gedanke, dass ja eigentlich nur Profis am Markt aktiv sind und die vermeintlich mangelnden Kenntnisse halten viele Menschen davon ab, sich wenigstens in kleinem Rahmen am Forex Trading zu beteiligen – denn das ist auch in kleineren Größenordnungen ab etwa 50 Dollar bereits möglich. Grundsätzlich waren die Handelsplattformen bisher für Anfänger auch wirklich nicht ganz einfach zu durchschauen und so war es für eToro ein Ziel, eben jene Gruppe für sich zu gewinnen, die bisher im Forex Trading aufgrund komplizierter Abläufe auf Plattformen immer außen vor standen. Teilweise sind die Einsteiger dann mit 50 US-Dollar in den Handel eingestiegen und haben auf eToro zunächst auf benutzerfreundliche und hilfreiche Weise erste Einblicke in den Devisenhandel erlangt. Für eToro ist es dabei wichtig, dass bildliche Darstellungen der Handelsabläufe gerade den Einsteigern im Markt die Abläufe verdeutlichen und Entscheidungen erleichtern. Das Forex Trading wird damit nicht nur Einsteigern erleichtert, auch Profis können noch die eine oder andere Information mitnehmen und vom Aufbau der Plattform profitieren. Interessant ist eben, dass eToro auch erfahrene Händler für sich gewinnen konnte, was noch einmal vom Konzept überzeugt. Der sogenannte Expertenmodus, den eToro den erfahrenen Händlern zur Verfügung stellt, ist für viele Händler schließlich überzeugend genug gewesen, um den Wechsel auf diese Plattform zu vollziehen. Die Konzentration auf den Handel und alle vorhandenen wichtigen Funktionen, die der professionelle Händler benötigt, sind überzeugende Argumente dieser Plattform. Wichtig ist dabei, dass eben auch hier alle Funktionen auf einem Bildschirm auch für den professionellen Händler zur Verfügung stehen. Die Nutzergemeinschaft wird zudem von eToro gefördert, indem Chats und Foren zur Verfügung stehen und auch Wettbewerbe auf dieser Plattform möglich gemacht werden. Hilfreich für die Gemeinschaft der Forex Trader ist zudem, dass die Top-100-Händler mit ihren häufigsten Transaktionen vorgestellt werden, was sich als hervorragendes Tool für unerfahrene Händler erweist.