Bezüglich des Forex Day Trading gibt es völlig konträre Meinungen, ob es sich nun eher für den Forex Neuling oder den erfahrenen Forex Broker eignet. Grundsätzlich wäre zu sagen, dass es beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen für beide in Frage kommt.

Das Forex Day Trading ist ein extrem schnelles Geschäft, bei dem man ständig präsent sein muss. Schon Verzögerungen von einigen Minuten können über den Erfolg oder Misserfolg eines Trades entscheiden. Wichtig ist es dabei, ständig die Veröffentlichungen der Börsen und die Ad Hoc Mitteilungen der Nachrichtensender im Blick zu haben. Kann man das als Anfänger garantieren, ist das Forex Day Trading sogar die bessere Alternative, weil das Verlustrisiko durch Schwankungen in den Forex Charts deutlich geringer ist als bei längerfristigen Geschäften.

Das Forex Trading lässt andererseits auch die Möglichkeit zu, sich Optionen auf den Tausch eines Währungspaares zu einem exakt festgelegten Termin und mit einem festgeschriebenen Kurs sichern zu können. Dazu gehört schon sehr viel Erfahrung, denn man muss nicht nur die gesamtwirtschaftliche Lage in der Welt sehr gut einschätzen können, sondern auch die aktuelle Politik der Länder beobachten, deren Währungen man zum Termin X tauschen möchte. Diese Form des Devisenhandels sollte ausschließlich denen vorbehalten bleiben, deren Kenntnisse es ermöglichen, auch eine eigenständige technische Analyse der Forex Charts vornehmen zu können, aus denen sich längerfristige Kursschwankungen in Zeiten des „normalen Handels“ ziemlich präzise voraussagen lassen. Im Moment gibt es zusätzliche Forex Signale, die von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise ausgehen, so dass selbst die technische Chartanalyse deutlich unsicherer als sonst ist.

Diese Dinge sollte man bei der Wahl seiner ganz persönlichen Forex Strategie unbedingt immer mit beachten und im Zweifelsfalle auch mal auf die Gewinnoptimierung durch Hebel verzichten, wenn das sich daraus ableitende Risiko zu hoch ist.

Das Daytrading ist eine besondere Art von Spekulation. Grundlegend handelt es sich dabei um Geschäfte oder Transaktionen, welche innerhalb eines einzelnen Tages geöffnet und aber auch geschlossen werden müssen. In diesem Zusammenhang wird das Daytrading vermehrt auf der Börse eingesetzt, man kann es aber mittlerweile immer öfter beim Forex finden, wo es sich bei erfahrenen und unerfahrenen Händlern gleichermaßen zunehmend hoher Beliebtheit erfreut. Das Daytrading läuft in der Praxis wie folgt ab. Der Händler erwirbt, meist morgens oder vormittags seine gewünschten Währungspaare und beobachtet diese den Tag über. Natürlich geht der Trader anhand seiner Analysen davon aus, dass sich der Wert seiner gekauften Währungspaare im Laufe des Tages steigern wird. Trifft dies zu, verkauft der Daytrader seine am selben Tag erworbenen Positionen und schließt diese mit Profit ab. Dabei versucht der Trader von allen möglichen Kursschwankungen zu profitieren, seien diese auch noch so gering. Denn, kann er aus vielen kleinen Schwankungen Gewinne erzielen, so sind diese am Ende des Tages beachtlich und betragen meist mehr, als ein Normalverdiener in derselben Zeit erwirken könnte. So können die täglichen Gewinne erfahrener Daytrader erhebliche Ausmaße annehmen. Verluste wie Gewinne können daher sehr hoch ausfallen, dies wird zusätzlich durch die Funktion der Hebelwirkung deutlich verstärkt. Fundamentale Verluste sind jedoch auch beim Daytrading kaum möglich, eben auch wegen der Hebelwirkung. Die Hebelwirkung ermöglicht auch dem Daytrader, sehr große Summen zu handeln oder zu bewegen, während er nur kleine Prozentsätze dieser Summen tatsächlich besitzen und als Sicherheitsleistung führen muss. Der Wind kann jedoch sehr schnell drehen beim Daytrading und man sollte nicht ohne ein paar Erfahrungen einfach mir nichts dir nichts damit anfangen. Besonders erfahrene Daytrader verdienen oftmals ihren gesamten Lebensunterhalt allein durch den täglichen Handel. Ein Vorteil dieser Art der Spekulation ist die Tatsache, dass am Ende des Tages in der tat alles abgeschlossen ist und sich der Trader gemütlich und ohne beunruhigende Gedanken zu Bett legen kann.

 

 

 

 

Wie für alle erfolgreichen Geschäfte bedarf es auch beim Day Traden einer gewissen Ausrüstung. Sowohl die Technische Ausstattung ist entscheidend wie auch die Information über Datenlieferanten. Daneben ist der Direct Access Broker wichtiges Mittel, um auf diesem Markt des großen Geldes auch wirklich Gewinne zu machen.

Die Ausstattung in technischer Hinsicht ist fast immer vom Broker des Vertrauens auf der entsprechenden Handelsplattform zur Verfügung gestellt. Der Broker bietet dann Tradingprgramme und auch browserbasierte Systeme an, über die er dann auf seiner Homepage auch im Einzelnen informiert. Die Technische Ausstattung hinsichtlich der Hardware bedarf eines Pentium PCs, der mit ISDN Anbindung ins Internet gelangt. Diese Ausstattung ist schon völlig ausreichend, allerdings sollten Systemausfälle durch hochwertige Hardware weitgehend vermieden werden, denn hier kann ein Systemabsturz richtig Geld kosten. Weiterhin ist eine regelmäßige Systemabsicherung mittels Datenbackup und eine absolut unterbrechungsfreie Stromversorgung absolut unabdingbar.

Der Internetprovider muss so gewählt sein, dass stabile und schnelle Verbindungen ins Internet völlig selbstverständlich sind, denn auch Verbindungsabbrüche, die von dieser Seite ausgehen, können dann Verluste bewirken, für die letztlich niemand haftbar gemacht werden kann.

Der Trader braucht neben seiner ständigen Marktbeobachtung aber zudem auch Datenlieferanten, die auf professioneller Ebene tätig sind und gegen ein Entgelt Proficharts sowie Analysetools zur Verfügung stellen. Wichtig für den Trader ist auch, dass er Zugriff auf die sogenannten Realtime-Kurse hat und damit eine wichtige Einsicht in die Markttiefe erhält. Auch hierfür gibt es professionelle Datenlieferanten. Hier bietet das Internet reichlich Möglichkeiten, sich den geeigneten Datenlieferanten auszuwählen.

Der Direct Access Broker kann als Online Broker für das Day Traden eine Handelsplattform für seine Kunden zur Verfügung stellen, die dann am Markt professionell traden möchten. Zwischen dem Direct Access Broker und dem herkömmlichen Online Broker bestehen übrigens gravierende Unterschiede.

Der übliche Online Broker nimmt seinen Handel durch elektronische Übermittlung der gewünschten Order an den Makler oder aber den Market Maker wahr. Dieser wiederum nimmt die Order an und sorgt dann dafür, dass sie am Markt platziert wird. Für den Trader sind es dabei die Maklergebühren, die sich für ihn nachteilig auswirken und zum Teil nicht unwesentliche Teile des Gewinns vom Traden wieder auffressen. Weiterhin ist es die Transparenz, die hier oftmals fehlt. Ein weiterer wichtiger Nachteil ist dann auch noch die zeitliche Verzögerung, die der Trader durch diese Wege akzeptieren muss. Für das Day Traden ist der übliche Online Broker nicht der ideale Ansprechpartner. 

Der Direct Access unterscheidet sich hier in wesentlichen Punkten. Hier arbeitet der Trader selbständig und ist damit sein eigener Broker, der dann selbständig die Order am Markt platziert und dann im Zweifelsfalle auch sehr schnell wieder stornieren kann. Beim Direct Access Broker kann der Kunde die professionelle Handelsplattform nutzen und damit in Sekundengeschwindigkeit seinen Handel betreiben. Dabei hat der Trader dann ständig die Kontrolle über die Orderausführungen in der Hand. Oftmals ist es so, dass der Broker neben der Gebühr, die für den Kauf und Verkauf anfällt, auch eine monatliche Miete für die Handelsplattform erhebt.

Die Testphase sollte der Broker dem Kunden anbieten, bei der dann kostenlos auf der Handelsplattform der echte Handel geübt werden kann. Die Anmeldung für die Handelsplattform ist bei den meisten Brokern einfach und unkompliziert und kann über einen Download des Anmeldeformulars bewirkt werden.

 

Day Trading ist nicht der Bereich, in den sich Einsteiger des Traden vorwagen sollten. Schnelles Geld ist hier nicht machbar ohne gutes Basiswissen, deshalb ist der Bereich auch echten Profis vorbehalten. Trotzdem lässt sich hier natürlich – mit Vor- und Nachteilen – gutes Geld machen.

Der Echtzeithandel war bis vor einigen Jahren noch das Privileg der Banken, die an den Weltbörsen agierten. Inzwischen kann auch ein privater Investor über PC, Internet und Online Broker als Aktienhändler auftreten, allerdings sollten gerade Einsteiger und Privatanleger die Risken nicht unterschätzen, die sich beim Traden ergeben.

Wer nicht über ausreichendes Wissen verfügt, Erfahrungen mitbringt und auch Investitionen in die wichtigen Informationsmedien tätigen kann, der kann als Privatperson auf dem Sektor nur Nachteile einfahren. Erst mit Wissen und Erfahrungen können rechtsgültige Geschäfte mit kleinen Geldsummen als erste Schritte auf dem großen Parkett gewagt werden. Auch die psychische Belastung, die aus der ständigen Bewertung der Informationen ausgeht in Kombination mit dem Risiko des Verlustes können einigen Tradern – gerade eben den privaten – erheblich zusetzen.

Das Day Traden macht es möglich, dass mit kleinen Geldsummen große Gewinne erzielt werden können – womit schon einer der wichtigen Vorteile des Day Tradens genannt ist. Gerade der Index-Future bietet dann große Möglichkeiten hinsichtlich der direkten Marktentwicklung. Der Tageskursverlauf des DAX bietet bei einer Futuresposition  auf einen fallenden oder steigenden Dax für jede Punkteveränderung einen Gewinn von möglichen 25 Euro für jeden Punkt. Schwankungen von oftmals 100 Punkten machen dann tolle Gewinne – aber auch extreme Verluste – möglich.

 Aber das Day Traden bringt eben neben den zahlreichen Vor- auch viele Nachteile – die Kehrseite der Medaille eben. Die Risiken, die sich aus diesem Handel ergeben, sind auch schon die wesentlichen Nachteile. Ständige Käufe und Verkäufe bieten bei einer Fehlentscheidung nicht die Möglichkeit, hier abwartend auf eine Verbesserung der Situation zu hoffen. Eine schlechte Position muss immer wieder geschlossen werden – zur Not dann eben auch mit einem Verlust. Das eingesetzte Kapital muss schließlich wieder zur Verfügung stehen für den weiteren Handel und zudem muss man sich bei einer Verschlechterung durch einen Verkauf auch vor weiteren Kurseinbrüchen schützen.

Das Risiko ist übrigens bei den Futuresanlagen noch um ein Vielfaches höher, weil hier eben für den Anleger auch der Totalverlust droht, der auch noch durch eine sogenannte Nachschusspflicht getoppt werden kann und die Verluste dann noch einmal erhöht. Da dieses Risiko bei den Futuresanlagen besonders hoch ist, kann man dieses Geschäft nur mit Vorsicht und einem erfahrenen Trader an der Seite wagen.

Das Day Traden, das in der wörtlichen Übersetzung auch als Tageshandel bezeichnet wird, meint im Regelfall ein Geschäft, bei dem der Trader dann seine Position innerhalb des aktuellen Trading Tages abwickelt und wenn dann zum Ende eines jeweiligen Handelstages die Aktionen abgeschlossen sind. Allerdings verfügt das Day Traden über viele Varianten, wobei die Grenzen zwischen den einzelnen Varianten des Day Tradens schwimmend sind und sich nicht klar strukturiert abgrenzen lassen.

Beim sogenannten Overnight Traden ist die Strategie die, dass bei besonderen Nachrichten die Aktie kurz vor Handelsschluss gekauft wird und damit die Hoffnung gehalten wird, dass die Verbreitung dieser Neuigkeit über Nacht am nächsten Tag eine über dem Schlusskurs des Vorabends stehende Eröffnung mit sich bringen wird.

Die Variante des sogenannten Swingtrading bewirkt, dass der Trader in diesem Fall seine Position der Ausgangssituation, der Liquidität und dem Volumen angepasst für einige Minuten bis hin zu einigen Stunden hält. Der sogenannte Swingtrade wird durch Nachrichten in positiver und negativer Richtung ausgelöst, die dann bewirken, dass die Aktie sich in eine entsprechende Richtung bewegt. Dabei sollte der Swingtrader immer damit rechnen, dass es sich hier bei den entsprechenden Nachrichten auch um bewusst geschürte Gerüchte handeln kann.

Das sogenannte Positionstrading beschreibt die von Einsteigern bevorzugte Art des Tradens. Das Positionstrading ist dem Swingtraden sehr ähnlich – allerdings handelt es sich hier dann um die langfristiger ausgelegte Variante. Bei Positionstrading wird die Eröffnung der Position durch fundamentale Situationen oder aber durch besondere Nachrichten vorgenommen und dann für Stunden bis hin zu einer Woche gehalten. Auch bei geringem Kapital kann diese Art des Traden ebenso vorgenommen werden, wie auch dann, wenn Liquiditäten nicht ständig verfügbar sind.

Das Scalptrading, das im Fachjargon auch gern als Scalping bezeichnet wird, stellt eine sehr komplizierte Art des Tradens dar, die von Profis vorgenommen wird. Dabei hat der Trader dann im Regelfall auch die absolute Kontrolle über das Kapital, das er zum Einsatz gebracht hat. Der Grundgedanke des sogenannten Momentumscalping sieht vor, dass der Bereich zwischen dem Kurs beim Angebot und beim Verkauf optimal genutzt wird oder aber – wenn das nicht möglich ist – dann eben mit ausreichend großen Positionen zu eröffnen. So soll dann ein Gewinn von $ 1/16 bis höchstens $ 1/8 für jede Position erreicht werden, um dann wieder zu verkaufen. Große Erfahrung und eine gute Hard- und Software sind erforderlich, um den Trade dann professionell abschließen zu können. Auch das vorhandene Kapital sollte ausreichen, denn die zu eröffnende Position muss bedingt durch die geringe Gewinnerwartung groß ausfallen.

Mit dem Splittradding wird die Situation genutzt, dass nämlich die Aktie bei einer Bekanntgabe eines entsprechenden Splits oder aber dem bevorstehenden Split im Regelfall einen Kursanstieg zu verzeichnen hat. Die Bekanntgabe erfolgt hier dann über eine sogenannte Ad-Hoc-Mitteilung, die Reaktion muss also immer nach der Nachricht erfolgen. Stehen Splits bevor, dann beginnt der Trader in diesem Falle schon vor dem Split, die Wertbeobachtung durchzuführen. Die häufig erhöhte Volatilität zu dieser Zeit lässt sich dann mit dem Splittrading nutzen.

Das IPO Trading erklärt sich kurz und knapp darin, dass die Aktie schon kurz nach dem sogenannten IPO, also dem Börsengang, manchmal auch schon am ersten Tag, wieder verkauft werden kann. Das bringt dann volatile Kurse im jeweiligen Wert mit sich.

Die Short Sales, die auch im Deutschen als Leerverkäufe bezeichnet werden, bringen es mit sich, dass der Trader dann mit fallenden Aktien sein Geld verdient, nämlich den sogenannten Leerverkauf durchführt. Der Leerverkauf bezeichnet den Verkauf von Aktien, die sich nicht im Besitz des Verkäufers befinden und die in der Erwartung durchgeführt werden, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu einem niedrigen Preis zurückzukaufen, was an der amerikanischen Börse dann als Short Sale bezeichnet wird.

Der Index-Future bezeichnet den Trade mit Terminkontrakten, also Futures, die dann auf einen Index Bezug nehmen. Eine wirklich risikoreiche Tradingart, denn der Anleger kann nicht nur den Totalverlust erleiden, sonder zudem auch noch die sogenannte Nachschusspflicht erleiden. Somit ist dieses Traden nur echten Profis vorbehalten.

Viele Syteme geben den Tradern und Brokern eine perfekte Situation für ihre Arbeitsbedingungen. Diese beziehen sich natürlich auf den internationalen Forex und auch andere Finanzmärkte. Bedürfnisse von Tradern werden hier beachtet und in die Tat umgesetzt so dass diese möglichst erfolgreich handeln können. Die Forex Trading Systeme sind nicht nur etwas für Anfänger sondern auch für Broker und Trader die sich auf dieser Ebene bereits sehr gut auskennen. Es gibt viele verschiedene Forex Trading Systeme, unter denen man das System, welches am besten für einen selbst arbeitet auswählen kann. Die Vorteile eines solchen Forex Trading System liegen auf der Hand. Man kann bei manchen Anbietern bereits mit einem Dollar anfangen zu handeln, um sich erst einmal mit den Gegebenheiten eines solchen Systems vertraut zu machen. Dabei liegt der Verschuldungsgrad oft bei 1:100 wenn man von einer Marginalanforderung von einem Prozent ausgeht. Liegt diese Anforderung lediglich bei 0,5 % liegt der Verschuldungsgrad natürlich auch nur bei 1: 200 je Handel. Der Handel über Systeme ist meistens provisionsfrei. So wird an den Herausgeber bzw. dem, dem die Lizenz zum Programm bzw. System gehört lediglich spreads aber keine Provision. Sollten Gelder nicht genutzt werden zahlen manche sogar noch recht gute Zinsen. Die Spreadhöhe ist bei Forex Trading Systemen oftmals aus nicht von irgendeiner Marktaktivität abhängig, so dass diese fixiert werden können. Dies geschieht meist ab einer Höhe von 3 Pips. Ein Broker oder aber auch Trader muss keinerlei Voranfragen tätigen um eine Marktoder abzugeben, diese werden sofort umgesetzt, so dass dies fast Zeitgleich geschieht. Denn oftmals hängt ein Geschäft oder ein Handel von Sekunden ab. Dies ermöglicht hohe Gewinne und ein minimales Risiko. Also kann man zu einem Preis eröffnen oder aber auch schließen welchen man auf dem Bildschirm des Systems vor einem sieht. Geschäfte werden automatisch angefertigt so gibt es keinerlei Dealer die noch bezahlt werden müssten. Dealer wurden aus den meisten Systemen entfernt, da sämtliche Systeme konsequent automatisiert wurden. Dies wurde auch mit den Einzahlungen und Abhebungen von Kapital gemacht. Hierzu haben sich die Systeme die meist genutzten  und verbreiteten Zahlungssysteme angenommen. Oft bieten Gesellschaften oder Gruppen bzw. Inhaber dieser Systeme auf den Leib geschnittene Konten an, diese richten sich ganz nach der Finanzkraft und auch nach der Strategie des Klienten. Diese Konten werden nach Pips gestaffelt, so dass sich der Trader bzw. Broker bereits im Vorfeld entscheiden muss in welchen Schritten er handeln wollen wird. Hierzu sollte man sich eventuell vorher beraten lassen, oder aber mit dem kleinsten oder nächst größeren Konto beginnen und sollte man dieses dann erhöhen wollen kann man den abgeschlossenen Vertrag immer noch aufstocken, verändern oder neu abschließen. Auch kann man vorher den Verschuldungsgrad festlegen dieser liegt grundsätzlich zwischen entweder 1:50 oder 1:500, dies obliegt wiederum in der Hand des Klienten. Die meisten Anbieter haben über 40 Handelsinstrumente welche sie dem Broker oder Trader anbieten können. Die meist genutzten sind natürlich Spot Gold, Spot Silber und die acht Handelsindexe. Somit kann ein Forex Trader immer mit dem Handelsinstrument umgehen welches er gern nutzen würde.

Währungen am gleichen Tag kaufen und verkaufen – das ist Daytrading. Hochspekulativ und risikoreich sollten in diese Art von Devisengeschäften nur erfahrene Anleger einsteigen. Um Gewinne zu erzielen, muss der Kurs vom Ankauf der Währung bis zum Verkauf in einer kurzen Zeitspanne ansteigen. Kauft der Anleger genügend Devisen ein und der Kurs steigt, kann der Gewinn sehr erquicklich ausfallen. Sinkt der Kurs jedoch, ist der Verlust vorprogrammiert. Ziel ist es bei solchen Geschäften das Risiko so gering wie möglich zu halten. So ist schnelles und doch besonnenes Handeln bei jeder noch so geringen Kursveränderung gefragt. Da heißt es innerhalb von oft nur wenigen Sekunden die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wenn man genügend Währung einkauft, kann der Verkauf bedingt durch die Hebelwirkung beim Forex auch entsprechende Gewinne abwerfen. Diese oft im Sekundentakt gehandelten Abschlüsse werden Arbitragegeschäfte genannt. Fundamentale Verluste wie an der Börse sind aber kaum möglich. Durch Investition in verschiedene Währungen kann sich der Kursverlust bei einer Währung positiv für eine andere auswirken. Dies besagt in der Fachsprache die so genannte Nullsummentheorie. Niemand sollte nun blauäugig an diese Art Spekulationsgeschäfte gehen. Um hier zu bestehen, ist Erfahrung und ein ausgeprägtes Fachwissen Voraussetzung. Folgende Punkte sollten vor dem Einstieg in das Daytrading geklärt werden:

  • Habe ich genügend Kenntnisse und Erfahrungen im Devisenhandel gesammelt?
  • Ist meine finanzielle Absicherung ausreichend?
  • Wie gut strukturiert sieht mein persönlicher Finanzplan aus?
  • Habe ich eine gut ausgearbeitete Anlagestrategie?

Nur wer diese Voraussetzungen erfüllt, hat Chancen erfolgreich mitzuspekulieren beim schnelllebigen Forex Daytrading mit all seinen Chancen und auch Risiken.