EURO/USD
Preiskorrigierungen sind bei diesem Währungspaar sehr wahrscheinlich, zumal EURO/USD ihren Tiefpunkt bei 1,3300 erreicht hat. Die rückläufige Korrigierung scheint sich also zumindest stellenweise wieder abzubauen, dafür sprechen auch das zinsbullische Cross des Slow Stochastic auf der Tageschart. Trotzdem sind weder aus der Vier Stunden Chart noch aus der Stunden Chart deutliche Signale zu erkennen. Das Währungspaar wird momentan bei 1,3500 US-Dollar gehandelt. Bevor in diesem Bereich grundlegende Entscheidungen getroffen werden, sollte auf eindeutige Signal auf der Stunden Chart gewartet werden, um im Handel ganz sicher zu gehen.
GBP/USD
Bei diesem Währungspaar ist eine baldige Abwärtskorrigierung sehr wahrscheinlich, dafür spricht der Durchbruch im oberen Bereich der Bollinger Bonds. Zudem spricht auch der RSI für diese Tendenz, der RSI schwankt derzeit im kritischen überkauften Bereich. Aus diesem Grund wäre der Verkauf des Währungspaares eine gute Strategie.
USD/JPY
Der RSI der Vier Stunden Chart bewegt sich auch hier sehr deutlich im überkauften Bereich. Aus diesem Grund könnte sehr wohl bald ein deutlicher Abwärtstrend eingeläutet werden. Diese Ansicht bestätigen auch die Bollinger Bonds, welche die obere Grenze eindeutig überwunden haben. Hier könnte die richtige Entscheidung ebenso lauten, zu verkaufen.
USD/CHF
Derzeit bewegt sich dieses Währungspaar wie so viele andere auch im kritischen überkauften Bereich auf der Vier Stunden Chart. Der RSI lässt eine baldige Abwärtstkorrigierung sehr wahrscheinlich erscheinen. Ebenso könnte sich in den folgenden Tagen auf der Stunden Chart ein rückläufiges Cross ergeben, welches die Annahme eines rückläufigen Trends bestätigt. Eine gute Strategie für dieses Währungspaar könnte lauten, bei eng gesetzten Stopps zu verkaufen.
GBP/JPY
Der obere Bereich der Bollinger Bonds scheint durchbrochen worden zu sein, wie die Vier Stunden Chart anzeigt. Aus diesem Grund ist auch eine baldige Abwärtkorrigierung sehr wahrscheinlich. Das Cross des Slow Stochastic scheint ebenso vor einer deutlichen Rückläufigkeit zu stehen, diese bestätigen auch die Werte der Tages Chart. Aus dem RSI der Vier Stunden Chart ist zudem eine bevorstehende Rückläufigkeit zu erkennen, das Paar bewegt sich zudem im kritischen überkauften Bereich. Anleger könnten aus diesem Währungspaar einige Profite ziehen, indem sie das Paar früh verkaufen und den bevorstehenden Abwärtstrend abwarten, um danach wieder in einen sehr profitablen Handel einsteigen zu können.
Die Börsen Fachleute tun sich im Moment sehr schwer mit Prognosen. Das Einzige, worüber sie sich einig sind, ist die Tatsache, dass der Schwerpunkt des Handels mit Produkten des Finanzmarkts wahrscheinlich weniger im Devisenhandel als vielmehr in der Spekulation mit verschiedenen Anleihen liegen wird. Sollte das so eintreffen, wird das schwerwiegende Auswirkungen auf das Forex Trading haben.
Je dünner der Handel ist, desto stärker beeinflussen einzelne Trades die Kurse der gehandelten Währungen. Dieser Trend war schon über die Weihnachts- und Silvesterwoche zu beobachten. Hier spürte man sehr deutlich, zu welchem Zeitpunkt ein großer Investor aktiv wurde. Deshalb sollte man den Kursveränderungen zwischen dem 23. Dezember 2008 und dem 2. Januar 2009 keine allzu große Bedeutung beimessen. Der normale Handel wird sich erst in den nächsten Tagen wieder einstellen.
Derzeit scheint die Nachfrage nach Unternehmensanleihen zu steigen. Das muss nicht wirklich wundern, denn die Firmen sind zur Überwindung der Krise dringend auf finanzielle Mittel angewiesen, die sie von den Banken leider nur sehr zögerlich bekommen. Auf der anderen Seite sind die Konzerne bereit, für die Bereitstellung flüssiger Mittel deutlich mehr als sonst zu zahlen. Das macht die Unternehmensanleihen für die Anleger trotz der nunmehr in Deutschland geltenden Abgeltungssteuer sehr attraktiv.
Je nachdem, welches Risiko die potentiellen Anleger einzugehen bereit sind, könnten sich in den nächsten Wochen unterschiedliche Szenarien entwickeln. Möchten die Anleger nur ein geringes Risiko eingehen, könnte der Markt noch deutlicher als bisher belastet werden. Vertrauen die Anleger der Wirtschaftspolitik der Unternehmensführungen und sind bereit, ihnen Geld zu leihen, dann könnte dies für die Wirtschaft ein entscheidender Impuls sein, der sie die ersten Schritte auf den Weg zur Überwindung der Krise führen könnte.
Charts dienen im Allgemeinen zur Information der jeweiligen Trader. Ist der Trader etwa in den Kauf einer gewissen Währung interessiert, kann er sich sehr rasch aus der Chart Informationen über die jeweilige Währung, ihr Potential und auch über die weitere Entwicklung einholen. Die aus den Charts erhaltenen Ergebnisse gleicht der erfahrene Trader sofort mit den Tatsachen und dem derzeitigen Stand der Währung ab und versucht die Tendenz zu entdecken, welcher die Währung in naher Zukunft folgen wird. Ist die Tendenz erkannt, kann der Trader gemäß der Tendenz seinen Handel abstimmen und profitiert bei einer richtigen Interpretation meist von seinen Entscheidungen. Die Chartsanalyse stellt also die beste Möglichkeit für einen Trader dar, verlässliche Prognosen zu erstellen, die nahe an der Wirklichkeit liegen. Je näher sie der Wirklichkeit kommen, desto höher fallen die Gewinne des jeweiligen Traders aus. Aus diesem Grund führt kaum ein erfahrener Trader Käufe aus, ohne sich vorher über die aktuellsten Analysen informiert zu haben. Für diese Analyse kommen mehrere Möglichkeiten auf. Zu diesem Zweck ist die MACD-Analyse, einfach lineare Chartanalyse genannt, die bekannteste und am häufigsten genutzte Form der Analyse. Hier sind die Ergebnisse zu einen sehr verlässlich und zum anderen kann eine relativ schnelle Analyse erstellt werden, die eine schnelle Reaktion auf gewisse Veränderungen am Devisenmarkt möglich macht. Für die lineare Chartanalyse muss der Trader zunächst den auf den Charts dargestellten Wertverlauf über eine lange Zeit hin beobachten. Eine Grundregel bei dieser Beobachtung lautet: Immer mindestens 100 Tage lang. Während diesem Ablauf beobachtet der Trader besonders die Hoch- und Tiefpunkte der gewählten Währungen, zieht daraus die Durchschnittsmengen und errechnet somit den generellen Wertverlauf der Währungen in der bestimmten Zeitspanne. Sind all diese Werte errechnet, kann der Turning Point aus ihnen gezogen werden. Der Turning Point einer Währung ist ein bestimmter Wert der Währung, bei welchem die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass ab diesem Punkt ein Anstieg des derzeitigen Wertes zu erwarten ist. Der Turning Point kann ganz allgemein als Handelssignal bezeichnet werden, denn seine Wichtigkeit ist sehr hoch, macht man sich die Tatsache deutlich, dass, wenn der Point gefunden ist, Gewinne sehr Wahrscheinlich sind. Diese Herangehensweise der Analyse kommt der allgemeinen ökonomischen Gesetzmäßigkeit gleich, nach der es zwar zu jeder Zeit an jedem Markt angeblich unregelmäßige Schwankungen gibt, diese jedoch letztendlich in einer gewissen Regelmäßigkeit und Gleichheit vorkommen. Allgemein wird von Tendenzen gesprochen, denn stets sind Tendenzen die ausschlaggebenden Faktoren für den Kauf oder Verkauf von Währungen.
Forex Charts gehören allgemein betrachtet zu den wichtigen Werkzeugen beim Devisenhandel, ohne die ein anständiger Handel kaum zustande kommen könnte. Charts werden in Schaubildern abgebildet und zeigen die wichtigsten aktuellen Informationen auf einen Blick auf. Meist werden Chats in Zusammenhang mit der Eröffnung eines Forex Kontos automatisch und vor allem kostenlos angeboten, ferner ist es auch möglich, diese im Internet oder bei verschiedenen Diensten im Internet für ein kleines Entgelt zu erhalten.
Die in den Charts angegeben Informationen können jeder Art sein. So kann man entweder die Charts einer technischen oder aber auch einer fundamentalen Analyse nutzen. Dabei werden mannigfache Daten in übersichtlichen Bildern dargestellt. Zu diesen Daten gehören etwa politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in gewissen Nationen oder gar ganzen Wirtschaftsräumen. Daneben fallen Auskünfte an, die sich ausschließlich auf technische Daten, also Zahlen beziehen. Das sind unter Anderem veröffentlichte Zahlen zu Bruttoinlandsprodukten, Exportzahlen und Importzahlen, um nur ein paar davon zu nennen.
Die wichtigsten Charts werden jedoch ausschließlich von Programmen zur Verfügung gestellt. Der größte Vorteil daran sind die Aktualität und ferner die individuellen Einstellungen, die man bei manchen Programmen vornehmen kann. Auf diese Weise ist es möglich eine Art von Informationsfilter an sein laufendes Programm zu hängen, welches unbrauchbare Informationen aussondert und nur diejenigen abbildet, welche für den eigenen Handel relevant sind.
Ob man seine Charts aus dem Internet, von bestimmten Diensten, Nachrichtensendern oder einem an das Internet gekoppelten Computerprogramm erhält, ist fast unwichtig, erfüllen die Informationen eine sehr wichtige Bedingung. Diese Bedingung stützt sich auf die Aktualität der erhaltenen Auskünfte. Zieht man seine Informationen aus dem Internet, ist es nämlich sehr wichtig, immer auf das Datum und die Uhrzeit der Veröffentlichung zu achten. Es wäre fatal seine Entscheidungen am Forex nach Nachrichten zu richten, welche bereits am Vormittag veröffentlicht wurden und deshalb nur bedingt aktuell sind. Dadurch können immense Verluste entstehen, die einfach hätten vermieden werden können. Daneben muss eine grundlegende Verlässlichkeit der Informationsquelle gegeben sein, da falsche Informationen ebenso schnell zu bösen Überraschungen führen könnten.
Ein wichtiges Instrument zur analytischen Betrachtung des Devisenmarktes sind die so genannten Forex-Charts.
Darunter versteht man die trendmäßige Vorhersage der Entwicklung am Währungsmarkt mit Hilfe von Grafiken.
Es gibt hierbei verschieden Darstellungsarten. Am gebräuchlichsten, weil am einfachsten zu lesen sind die Linien- und Balkendiagramme.
Die Darstellung erfolgt in vertikalen und horizontalen Linien.
Die vertikale Linie beschreibt die Höhe des aktuellen Kurses.
Die horizontale Linie auf der linken Seite zeigt den Eröffnungskurs und rechts kann der Trader den Schlusskurs im relevanten Zeitraum ablesen.
Welche Vorteile bieten Forex-Charts:
Anders als im Zahlenausdruck liefert die bildhafte Darstellung einen sofortigen Überblick des aktuellen Entwicklungsstandes am Markt. Aussagen zum Auf- und Ab der jeweiligen Währungen sind sofort minutenschnell erkennbar und liefern so rasch aussagekräftige Informationen.
Wozu werden Forex-Charts genutzt?
Die Erstellung von Charts dient der Aufstellung von Analysen am Devisenmarkt. Die jeweilige Analyse kann man aus mehreren hintereinander aufgereihten Diagrammen erstellen. So sind Trends und Tendenzen der Kurse gut vorhersagbar. Aus sich wiederholenden Kursmustern werden so Indikatoren, also bestimmte Vergleichskennzahlen abgeleitet, die von großer strategischer Bedeutung für das weitere Handeln sind. Diese Indikatoren beschreiben sowohl den aktuellen Stand der Kurse als auch die zukünftige Entwicklung am Markt.
In der Fachsprache gibt es zur Beschreibung der Kurse entsprechendes Vokabular, das jeder Forex Trader kennen sollte.
Der geschlossene Kurs heißt Close-Kurs, wobei der offene Kurs ein Open-Kurs ist.
Steht der der Close-Kurs höher als der Open-Kurs, so nennt man dies einen
Geschlossenen Candlesick.
Die Darstellung der verschiedenen Candlesick Formationen erfolgt verschiedenfarbig, in rot-schwarz (geschlossen) und weiß-grün. Jedoch kann die Farbgebung auch von Zeit zu Zeit wechseln.
Aus diesen verschiedenen Candlesick Formationen in einem Chart kann nun der professionelle Broker die zukünftige Marktentwicklung erkennen und so seinen Profit entscheidend mitbestimmen.
Der Euro schaffte es, nach Hochs bis zu 1,2918 US- Dollar und dazu auch Tiefs bei bis zu 1,2872 US-Dollar nun in der Nacht dann auf bis zu 1,2938 US- Dollar als höchstes zu steigen, bevor er am Morgen bei 1,2932 stand, um wieder bis unter die 1,29er Grenze bis 1,2868 als tiefstes zu fallen.
Der Euro hatte im Vergleich zum Schweizer Franken Höchstkurse von bis zu 1,5518 zu verzeichnen, fiel dann nachts bis auf 1,5460 zurück. Im Vergleich zum Britischen Pfund konnte der Euro mit nur einem kurzen Zwischentief heute Vormittag bei 0,8366 verzeichnen und pendelt in einer Spanne von 0,8385 bis 0,8409 Britischen Pfund.
Gestern Abend bescherte ein Hoch dem Euro 123,79 im Vergleich zum japanischen Yen, konnte dies aber nicht dauerhaft halten und fiel in der Nacht wieder bis unterhalb der 123er Marke auf 122,43.
So fiel die Stärke des britischen Pfund am Devisenmarkt auf. Die britische Währung konnte gestern gegen dem Schweizer Franken um die 193 Pips (GBP/CHF) gewinnen. Auch das Währungspaar (GBP/JPY) Britisches Pfund gegen den Japanischen Yen gewann 42 Pips und schloss mit einem Stand von 146,33 ab. So verlor jedoch der Euro gestern 45 Pips gegen den USD und schloss den Handelstag mit einem Stand von 1,2920 ab. Einen relativ guten Tag hatte der US- Dollar. Gegenüber dem Südafrikanischen Rand konnte der Greenback gewinnen (USD/ZAR) und kassierte damit auch den Schweizer Franken (USD/CHF) ein. Also gab der Schweizer Franken gestern im Vergleich zum Japanischen Yen ein deutlich schwaches Bild ab (CHF/JPY). Die Schweizer Devise konnte gegen das Zahlungsmittel aus dem Land der aufgehenden Sonne mit einem Verlust von 59 Pips nur noch auf einen Abschluss Stand von 79,34 kommen.
Im November notierte der französische Vertrauensindex bei -43, wobei er vorher noch bei -46 gelegen hatte.
Im Quartal 3/ 2008 fiel der britische Dienstleistungsindex um -0,4 %, wobei er schon vorher in den Monaten bis August um -0,3 % gesunken war. Das britische Jahreswachstum war bei + 0,3% angegeben und so brachen die vorher veröffentlichten 0,0 % aus dem vorangegangenen Quartal natürlich die Vorschau. Es bleibt abzuwarten, ob das vierte Quartal dann noch positive Auswirkung zeigen wird.
Eingänge zu Aufträgen für langlebige Wirtschaftswaren sind in den Die USA im Monat Oktober um 6,2 % gesunken. Es war ein Minus in diesem Bereich von 2,2 bis 2,5 % erwartet worden. Diese erschreckend hohe Zahl stand auch nicht in Relation mit dem Vormonatswert, der dann um 0,8 % ins Minus revidiert werden musste. Ebenso wurde die Zahl der Arbeitslosen- Erstanträge in den Vereinigten Staaten auf 529.000 gesenkt. Zwar waren 537.000 neue Anträge erwartet worden und diese schon von zuerst 543.000 auf 542.000 revidiert worden, jedoch fiel die tatsächliche Summe dann anders aus.
Einige Änderungen betrafen auch die persönlichen Auslagen der Bürger der vereinigten Staaten, denn diese sind im Oktober genau 1,0 % gestiegen, nachdem aus den Vormonaten ein Rückgang von 0,3 % zu bemerken war. Vorhergesagt wurde ein Rückgang von um die 0,6 bis 0,7 %. Im Verhältnis dazu sind die persönlichen Einkommen in den USA im Oktober aber auch um 0,3 %.
EUR/USD
Hier ist eindeutig eine neue Aufwärtstendenz zu erkennen, nachdem die letzten Tage sehr turbulent für dieses Kurspaar waren. Vier Stunden Chart und Tageschart zeigen gleichermaßen gemischte und kaum klare Signale an. Nichts desto trotz ist auf dem Slow Stochastic eine eindeutig zinsbullische Entwicklung zu erkennen. Aus diesem Grund sollten Investitionen in dieses Kurspaar nach eng gesetzten Stops getätigt werden, der Verkauf nach eng gesetzten Stops wird voraussichtlich am profitabelsten sein.
GBP/USD
Hier ist weiterhin ein eindeutiger Abwärtstrend zu erkennen, der sich zunächst für unbestimmte Zeit fortsetzen wird. Das Abwärtsmomentum wird durch die Tageschart zusätzlich hervor gestrichen. GBP/USD sind derzeit mittig in der Tageschart angesiedelt. Zwar sprechen die Anzeichen der Stundenchart auch für ein sich fortsetzendes Abwärtsmomentum, aus dem RSI hingegen ist eine Prognose zu stellen, die das Schwinden des Abwärtsmomentums anzeigen könnte. Ein Aufwärtstrend ist also trotz schlechter Prognosen in naher Zukunft möglich. Der in der Gegenwart noch vorherrschende Abwärtstrend könnte von den Anlegern noch genutzt werden.
USD/JPY
Dieses Währungspaar befindet sich nach wie vor in einer rückläufigen Abwärtspanne, dies wird zusätzlich durch die Vier Stunden Chart verdeutlicht. Die 30-Marke konnte jedoch überwunden werden, wie der RSI anzeigt. Der Slow Stochastic zeigt ein zinsbullisches Cross an, was eindeutig einen zinsbullischen Trend vorweg nimmt. Bei eng gesetzten Stops könnten Käufe sehr profitabel sein.
USD/CHF
Hier ist eine eindeutige Fortsetzung der sich immer weiter verengenden und rückläufigen Handelsspanne zu erkennen, was auf der Tageschart erkannt werden kann. Ein Durchbruch war bisher nicht der Fall. Auch eine Fortsetzung der rückläufigen Tendenz wird durch die Stundenchart verdeutlicht. Eine Möglichkeit, Gewinne zu erzielen, könnte sich durch den Verkauf bei eng gesetzten Stops ergeben.
Rohöl
Nach der abgeschlossenen Abwärtskorrigierung ist ein zinsbullisches Moment auf der Slow Stochastic zu erkennen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit für einen zinsbullischen Trend sehr hoch. Der positive Trend könnte gute Profite nach sich ziehen, steigen die Anleger jetzt bei den noch niedrigen Preisen in den Handel mit ein.
Die Entwicklung der Währungspaare verlief auch zur Vorwoche wieder richtig interessant und es zeigte sich, dass die Beobachtung dieser Verhältnisse das A und O für den Erfolg im Devisengeschäft ist.
Der EUR/USD weisen Schwankungen auf, die sich dann in einer breiten Handelsspanne auf der 4-Stunden-Chart widerspiegeln und eben auch fortsetzen. Einen Durchbruch konnte man hier noch nicht feststellen. Ernst nehmen sollten Investoren die negative Neigung des Slow Stochastik, der zeigt nämlich auf der Tages-Chart eine ziemlich starke Fortsetzung des Trends in die Abwärtsrichtung. Vielleicht kann es hier eine gute Lösung sein, bei recht eng gesetzten Stopps zu verkaufen?
Der GBP/USD setzen gemeinsam ihren Trend abwärts fort. GBP/USD werden aktuell im Bereich um 1,4900 herum gehandelt. Und für Investoren zeichnet sich wohl ab, dass ein Abwärtstrend noch längst kein Ende erreicht hat. Ein nächster Richtpreis könnte dann schon bei 1,4800 liegen. Tendenziell zeigt sich, dass dieses Kurspaar wohl eher bei eng gesetzten Stopps verkauft werden sollte, weil Abwärtstrends eben auch für die Zukunft möglich sind.
Das Paar USD/JPY als amerikanisch japanische Kombination weist eine tendenziell rückläufige Flag-Formation auf der 4-Stunden-Chart auf – und die besteht offenbar weiterhin. Einen Durchbruch konnte die Paarung bisher nicht verzeichnen. Aber für dieses Paar gilt tendenziell, dass das Momentum hier wohl eher rückläufig ausgerichtet ist. Der RSI auf der Tages-Chart des gestrigen Tages hat das recht stark verdeutlicht. Anleger in diesem Währungspaar im Forex tun sicherlich gut daran, hier den Durchbruch der 92,80 Marke abzuwarten, der dann den weiteren deutlichen Preisrutsch mit sich bringen könnte.
Die Kombination USA und Schweiz in Form des USD/CHF zeigt, dass sich hier ein Status in der zinsbullischen Handelsspanne für die Paarung zeigt und hier sind die Schwankungen im mittleren Bereich zu verzeichnen. Die Stunden-Chart zeigt sich da eher gemischt hinsichtlich ihrer Signale, denn der RSI zeigt sich da im tendenziell neutralen Bereich. Aber die Slow Stochastik der Tages-Chart weist auf ein starkes Aufwärtsmomentum hin und der RSI hier bestätigt, dass wirkliche Aufwärtstrends zu erwarten sind. Insgesamt bringt diese Währung hinsichtlich aller Indikatoren zinsbullische Tendenzen mit sich und damit kann es für Anleger dieser Währung eine gute Entscheidung sein, dann bei Tiefständen auch zu kaufen.
Das Rohöl hat zum Anfang der Woche einen heftigen Preisrutsch erfahren müssen. Und angenehm ist es somit auch für Autofahrer, dass dieser Rutsch wohl auch noch in der näheren Zukunft anhalten wird. Die Charts wiesen hier nämlich im Bereich Rohöl zwar gemäßigte, aber dennoch rückläufige Tendenzen aus. Hier könnten sich aber tendenziell auch noch kurzfristige Korrekturen ergeben. Anleger im Forex können hier natürlich ihre Gewinne maximieren, wenn sich dann bei Höchstständen jeweils den Entschluss zum Verkauf fassen und dann aus dem starken Abwärtstrend folglich profitieren.
Da es beim Handel mit Devisen fast nichts wichtigeres gibt, als alle verwertbaren Informationen mit in seine Entschlüsse bezüglich Kauf oder Verkauf mit einzubeziehen, gilt es beim Handel auf einige Aspekte zu achten. Ob es sich dabei um die Weltwirtschaft handelt, um die globale Politik oder um einzelne politische Ereignisse in bestimmten Regionen der Welt, alle Informationen können Indikatoren enthalten, welche, richtig interpretiert zum gewünschten Erfolg und somit zu Profiten führen. Zum Beispiel sind gegenwärtige Forex Trends sehr leicht durch einen Blick in vergangene Entwicklungen am Markt zu finden. Diese Tatsache führt zu dem Schluss, dass der globale Währungsmarkt vorhersehbar ist. Das heißt nicht, dass erfolgreiche Trader allein durch ihre hervorragend ausgebildete Intuition Profite erzielen, sondern diese Intuition erst durch die Erforschung aller finanzrelevanter Informationen zustande kommt. Hat sich ein Trend am Markt festgesetzt, kann kaum herausgefunden werden, wie lange dieser noch anhalten wird. Das macht jedoch nichts, denn, während der Trend anhält, können Profite aus diesem erwirkt werden, dabei sollte stets ein Augenmerkt auf potentielle Veränderungen im Trend gerichtet werden, um die Möglichkeit zu haben, schnell und adäquat zu reagieren. Hält der Trend jedoch Monate oder gar einige Jahre an, entsteht die Chance für viele Anleger durch Investitionen auf lange Zeit hin sehr viele Gewinne zu erwirtschaften. Einige gewichtige Bedingungen sollten jedoch niemals in Hinblick auf selbst erstellte Prognosen oder Analysen außer Acht gelassen werden. Zu diesen gehören etwa die Tatsache, dass der Forex Markt 24 Stunden am Tag aktiv ist. Dies bedeutet, dass sich Änderungen ergeben können, auf welche nicht unmittelbar reagiert werden kann. Viele nutzen zu diesem Zweck automatische Systeme, die sofort einen Verkauf einleiten, sind Verluste in diesem Bereich möglich. Des weiteren gleichen sich sowohl die Gewinne als auch die Profite am Forex Markt ständig aus. Das heißt, es kann einige Zeit dauern, bis sich regelmäßige Gewinne einstellen. Denn, da sich die Änderungen in Wechselkursen meist nur hinter der dritten oder gar vierten Stelle hinter dem Komma ergeben, in einer Woche steigen und in der nächsten wieder sinken, werden Gewinne und Verluste gegeneinander ausgeglichen. Erst ab dem Zeitpunkt, ab welchem eine sehr gute Strategie entwickelt wurde, können auch die kleinsten Änderungen für sich in Profite gewandelt werden. Ein weiterer Punkt, auf welchen besonders geachtet werden sollte, sind die Vorhaben von großen Banken oder sogar Zentralbanken. Diese kündigen ihre Vorhaben oftmals vorher an, welche Trends auslösen. Diese Trends können bei richtiger und vor allem frühzeitiger Analyse sehr gut ausgeschöpft werden, was einige Gewinne mit sich bringen kann.
Die sogenannten Charttechnik oder auch die Technische Analyse ist ein wichtiges Instrumentarium, dessen sich die Händler auf dem Markt der Devisen weltweit bedienen und das auch ebenso umfangreich wie auch viel diskutiert ist. Bei der Charttechnik oder der Technischen Analyse bedient man sich grundsätzlich Kursdaten aus der Vergangenheit, um damit Trends für die Zukunft erstellen zu können und daraus Prognosen abzuleiten, welche Entwicklung der Markt oder aber ein bestimmtes Währungspaar künftig auf dem Forex Markt nehmen wird. Wichtig zu wissen ist, dass die sogenannte fundamentalen Faktoren, die sich dann zum Beispiel aus volkswirtschaftlichen Größen ergeben, hier in die Chartanalyse bzw. die Technische Analyse nicht mit einfließen. Die Chartanalyse bzw. die Technische Analyse basiert in ihrer Erstellung auf der Psychologie der Teilnehmer am Markt der Devisen. So wird dann für die Erstellung der Chartanalyse zum Beispiel angenommen, dass ein Empfinden für bestimmte Preislevels als teuer oder günstig von den Teilnehmern am Markt empfunden wird. Aus diesem subjektiven Empfinden heraus findet dann ein Kauf oder Verkauf von Devisen statt, was dann im Fachjargon unter der Bezeichnung Resistances läuft. Die Anwendung der Charttechnik bzw. der Technischen Analyse findet übrigens nicht nur im Markt der Devisen Anwendung. Auch bei Aktien oder Futures bedient man sich dieser Methode, um Tendenzen ermitteln zu können und diese auf den Erfahrungen der Vergangenheit basieren zu lassen. Bei den Informationen, die die Charttechnik den Händlern bringt, handelt es sich grundsätzlich um Muster, die häufig wiederkehren und somit gehäuft im Kursverlauf auftreten, diesen damit aber entscheidend beeinflussen. Die Prognose, die sich aus der Charttechnik bzw. der Technischen Analyse ergibt, ist innerhalb der bestimmten Chartinformationen nur mit einer mehr oder weniger großen Wahrscheinlichkeit möglich, da es sich hier eben um Beobachtungen der Vergangenheit handelt, künftige Entwicklungen aber von weiteren Faktoren aus volkswirtschaftlicher Sicht beeinflusst werden können. Die grundsätzlichen Informationen, die sich aus der Charttechnik bzw. der Technischen Analyse ergeben, liegen in grundsätzlichen Informationen bezüglich des Kursverlaufs einer Währung. Auch ein sogenannter Boden oder ein Top, also ein Hoch, wird mit eingebunden. Weiterhin ist es die Trend- bzw. die Widerstandslinie, die den Händler über grundsätzliche Erwartungen informieren soll. Zuletzt, aber nicht in der Bedeutung, ist es die Einstiegsempfehlung, die in einer solchen Prognose Berücksichtigung findet. Durch die entsprechenden Muster, mit denen die Chartanalyse gestaltet ist, hilft sie dem Händler dabei, wichtige Formationen aus den einzelnen Währungscharts herauszulesen und somit den wirklich optimal geeigneten Ein- und Ausstiegspunkt ermitteln zu können. Insgesamt kann der Beobachtungszeitraum zwischen dem Sekundenbereich bis hin zu mehreren Jahren liegen. Gerade bei einem Beobachtungszeitraum über mehrere Jahre ist es aber wichtig, fundamentale Faktoren und deren Einflüsse zu berücksichtigen, die natürlich mit der steigenden Größe des Beobachtungszeitraumes auch größere Bedeutung für die gesamte Entwicklung gewinnen. Die Charttechnik ist insgesamt ein Instrument von vielen, dessen sich die Händler am Devisenmarkt bedienen. Häufig werden die Informationen bereits aufbereitet – zum Beispiel per E-Mail – von entsprechende Dienstleistern geliefert und gerade Einsteiger im Devisenmarkt können hier hilfreiche Informationen erhalten.

