Kaum Kursveränderungen

Der Euro startete in den europäisch geprägten Devisenhandel am heutigen Donnerstag fast unverändert. Zum Handelsstart notierte die europäische Gemeinschaftswährung 1,2924 Dollar. Der Dollar kostete 0,7736 Euro. Impulse für den heutigen Forex-Handel werden aus den USA nicht erwartet. In den Vereinigten Staaten ist heute Thanksgiving. Die meisten Arbeitnehmer nutzen den Freitag für ein verlängertes Wochenende. Erfahrungsgemäß ist die Zeit geprägt von einem illiquiden Devisenmarkt, was sich zur Stunde beobachten lässt. Derzeit gibt es kaum Wechselkursschwankungen. Es scheint ein ruhiger Tag zu werden. Gegenüber dem Schweizer Franken konnte der Euro in der Nacht einen Höchstkurs von 1,5518 Schweizer Franken erreichen, bevor er dann am Donnerstagmorgen mit 1,5460 Franken in den europäisch geprägten Devisenhandel startete. Gegenüber dem Britischen Pfund Sterling startete die europäische Gemeinschaftswährung mit 0,8366 Britischen Pfund. Das Britische Pfund Sterling fiel im gestrigen Devisenhandel besonders auf. In der Wechselkurspaarung GBPCHF gewann das Britische Pfund 193 Pips. Gegenüber dem Japanischen Yen in der Wechselkurspaarung GBPJPY gewann die britische Währung 42 Pips und kostet gegen Ende des europäisch dominierten Handels 146,33 Yen. Dabei waren die Vorzeichen gar nicht so rosig. Der Dienstleistungsindex der britischen Dienstleistungsbranche ist im dritten Quartal des laufenden Jahres wieder um 0,4 Prozent gesunken. Das Jahreswachstum der britischen Wirtschaft wird von den Experten mit einem Plus von 0,3 Prozent prognostiziert. Aber auch der Dollar hatte gestern einen guten Tag. Der Euro verlor 45 Pips gegenüber dem Greenback und kostet gestern Abend nur noch 1,2920 Dollar. In etwas exotischeren Wechselkurspaarungen wie gegenüber dem Südafrikanischen Rand oder dem Schweizer Franken, konnte die amerikanische Währung ebenfalls Boden gut machen und einige Gewinne einfahren. Für die Forex-Märkte interessante Daten aus den USA stehen wegen des Feiertags nicht an. In Europa gibt heute die Europäische Zentralbank das Geldvolumen im Euro-Raum bekannt. Außerdem wird der europäische Geschäftsklimaindex, sowie die Geschäfts- und Verbraucherstimmung im gesamten Euro-Raum für den laufenden Monat veröffentlicht. In Deutschland werden die Arbeitsmarktdaten für den Monat November erwartet.

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