Forex Broker sollten nur voraussichtlich gewinnträchtige Transaktionen auf dem Forex Markt tätigen

Einen wichtigen Platz auf dem internationalen Devisenmarkt, dem Foreign Exchange Market, nimmt der Forex Broker ein. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Devisenmakler. Im Auftrag seiner Kunden, also auf fremde Rechnung, vermittelt er Devisengeschäfte und erhält dafür eine Brokerage, eine Makler-Courtage. Am Devisenmarkt werden über Forex Broker Transaktionen mit verschiedenen Währungen getätigt. Der Handel erfolgt immer in Währungspaaren. Dabei unterliegen die Währungen stets mehr oder weniger großen Kursschwankungen. Davon zu profitieren, ist das Ziel des Devisenhandels. Dabei kommt es immer darauf an, höchstmögliche Gewinne zu erzielen. Ein Kriterium, ob sich das Geschäft gelohnt hat, ist der Vergleich der erwirtschafteten Rendite mit den Renditen anderer Anlageformen. Hierbei wird oft auf die risikofreie Anlageform der US-Regierungsanleihen mit relativ langer Laufzeit zurückgegriffen. Im Forex Trading Handelsgeschäft ist darauf zu achten, dass die Währung welche man kaufen möchte, immer einen Wertsteigerungseffekt gegenüber der zu verkaufenden Währung hat. Experten schätzen dabei ein, dass 70 bis 90 Prozent der Devisen auf dem Handelsmarkt Spekulationen unterliegen. So profitieren Investoren lediglich nur von den Kursschwankungen der jeweiligen Währungen. Diese rein spekulativen Devisen sind nicht wahrhaft beim Anleger präsent. Hauptwährungen sind hierbei der US-Dollar, der Euro, das Britische Pfund, der Japanische Yen und die Schweizer Franken. Diese heißen auch „Majors“. Manchmal gehört auch der Australische Dollar dazu.

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