DAX zu Wochenstart im Aufwind

Er schaffte es am Montag innerhalb von knapp zwei Stunden, immerhin mehr als zwei Prozent zuzulegen. Das ließ die Forex Broker auf eine weitere Stärkung der europäischen Gemeinschaftswährung im Forex Trading hoffen, die sich nach Börsenstart in Frankfurt auch prompt einstellte. Doch dieser Trend hielt nicht lange an. Schon kurze Zeit später fiel der Euro unter 1,26 Dollar. Auch gegenüber dem Japanischen Yen erging es ihm nicht anders. Dazu dürfte vor allem der gegen 10 Uhr veröffentlichte Geschäftsklimaindex von Deutschland beigetragen haben, der um knapp fünf Punkte niedriger ausgewiesen wurde, als er von den Experten erwartet worden war. Auch die Prognosen zur weiteren Entwicklung der Lage der Unternehmen fielen deutlich schlechter aus als angenommen. Auch die Leistungsbilanz der Eurozone wies ein stärkeres Defizit aus, das sich saisonbereinigt immerhin auf mehr als zehn Milliarden Euro beläuft. Ein ähnlich finsteres Bild ergibt sich bei der Handelsbilanz, die ein Minus von knapp sechs Milliarden verzeichnet. Einzig die Dienstleistungen konnten ein leichtes Plus verbuchen. Dem Dow Jones sollten die Forex Broker in der Nacht ihre Aufmerksamkeit widmen, denn dort werden am späten Nachmittag die Branchenzahlen der Immobilienwirtschaft in den Vereinigten Staaten und gegen 23 Uhr europäischer Zeit die geschätzten Ergebnisse für 2008 von Hewlett Packard veröffentlicht. Das könnte sofort zu erneuten kräftigen Schwankungen von Euro und Dollar im Forex Trading führen.

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