Bonds contra Forex Trading

Auf Grund der Wirren auf den Devisen- und Aktienmärkten versuchen immer mehr Anleger, ihr Erspartes in vermeintlich sicheren Häfen zu parken. Auch viele Forex Broker haben sich vom Devisenhandel ein Stück weit abgewendet und widmen einen Teil ihrer Aufmerksamkeit jetzt den Bonds, wie der Fachmann die staatlichen Anleihen auf der Basis von verzinslichen Wertpapieren bezeichnet.

Doch auch hier steigt das Risiko von Ausfällen derzeit dramatisch an. Das zeigt sich auch darin, dass die Versicherungen, die man dabei gegen einen Ausfall abschließen kann, immer teurer werden. Viele Forex Broker wissen zwar im Inneren, dass sie auch dort gewaltige Risiken eingehen, sehen aber dennoch im Moment eine Alternative zum klassischen Devisenhandel. Einer der auslösenden Punkte sind die stark schwankenden Sortenkurse im Forex Trading, die sich derzeit teilweise wider jede logische Auslegung der Nachrichten und Statistiken bewegen, so dass es äußerst schwierig geworden ist, den passenden Moment für einen Kauf oder Verkauf finden zu können.

Das Risiko bei den Bonds sollte dennoch nicht unterschätzt werden, denn Island hat bewiesen, wie schnell auch ein ganzes Staatsgefüge vor dem Bankrott stehen kann. Schaut man in den Vereinigten Staaten etwas genauer auf die Noten, stellt man fest, dass allein sechs Milliarden des Staatshaushaltes über Anleihen finanziert worden sind. Gar nicht auszudenken, welche Katastrophe den Finanzinstituten in aller Welt drohen würde, wenn diese Zahlungen ausbleiben würden.

Glaubt man den Spezialisten der Versicherungen, dann kann man als Forex Broker bei den Bonds in Deutschland noch am sichersten sein, denn das Ausfallrisiko wird hier am niedrigsten eingeschätzt, was sich unter anderem darin zeigt, dass die entsprechenden Versicherungen gegen einen Ausfall der Zahlung bei den Staatsanleihen immerhin ein Drittel weniger kosten als beispielsweise bei amerikanischen Staatsanleihen.

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