Droht dem Euro im Forex Trading eine Rutschbahn?

Diese Frage kann angesichts der aktuellen Entwicklungen nur mit ja beantwortet werden. Am Mittwoch ging man noch davon aus, dass die schwachen Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten dem Euro im Forex Trading einen Aufschwung bringen würden, doch schon die Statistiken des deutschen Außenhandels setzten dem kurzfristigen Anstieg ein jähes Ende.

Auch die Europäische Zentralbank trug mit den Verlautbarungen zu einer angedachten neuerlichen Senkung der Leitzinsen zum 15. Januar 2009 einen guten Teil zu dieser plötzlichen Wende bei. Die Forex Broker hatten bis zum Schluss gehofft, dass man sich mit dieser Maßnahme noch etwas zurück halten würde, um dem Euro im Forex Trading den Rücken zu stärken. Doch offenbar sieht man sich durch das Zögern der Banken bei der Kreditvergabe an die Wirtschaft zu diesem Schritt gezwungen.

Auch die Differenzen zwischen CDU, CSU und SPD im zähen Ringen um die konkreten Maßnahmen des unbedingt notwendigen Konjunkturpakets machen dem Euro im Forex Trading schwer zu schaffen. Zwar scheint inzwischen eine Annäherung im Hinblick auf die Unterstützung von Familien mit Kindern in Gang gekommen zu sein, doch hinsichtlich der Senkung von Steuern und Abgaben gibt es noch immer konträre Standpunkte der Parteien, die sich endlich ohne Rücksicht auf ihre Position bei der im Herbst stattfindenden Bundestagswahl darauf besinnen müssten, dass sie jetzt etwas tun müssen, was durchweg alle Menschen vor allem in den unteren Einkommensgruppen wirtschaftlich entlasten könnte.

Dabei haben die Menschen auf der Straße sogar bessere Ideen als die Damen und Herren der Regierung. Ein so genanntes Bürgergeld war schon einmal in der Diskussion. Das ließe sich sehr schnell auch rechtlich umsetzen. Damit könnte man den Menschen bis zu einem bestimmten steuerlich relevanten Einkommen monatlich eine finanzielle Spritze als pauschale soziale Leistung zukommen lassen. Schließlich geht es bei diesen Maßnahmen darum, die Nachfrage auf dem Binnenmarkt zu stärken und nicht darum, den besser Verdienenden durch eine Minderung der Progression in der Steuer mehr Spielraum für eine Mehrung ihres in Sparanlagen steckenden Vermögens zu geben. Warum machen es die Politiker eigentlich so kompliziert, wenn es einfach auch ginge?   

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