Euro im Forex Trading von Verzögerungen belastet

Es ist kaum mit anzuschauen, wie die deutsche Bundesregierung mit den Vertretern der Länder um das neuerliche Konjunkturpaket verhandelt. Jedem Teilnehmer der Diskussionsrunden ist klar, dass etwas geschehen muss, doch um die Finanzierung und Art der notwendigen Maßnahmen wird gefeilscht wie auf einem orientalischen Basar.

Zumindest konnte man sich darauf einigen, dass verschiedene bereits geplante Investitionen zur Verbesserung der Infrastruktur vorgezogen werden sollen. Auch die Voraussetzungen im Bildungswesen sollen mit umfassenden Investitionen verbessert werden. Hoffentlich kommen dabei nicht solche Stilblüten heraus, wie man sie kurz vor Ende des letzten Jahrtausends fertig brachte, wo beispielsweise in Leipzig ein Gymnasium auf der Schließungsliste stand, in das man wenige Jahre zuvor mehr als zwölf Millionen (damals noch) D-Mark investiert hatte, oder wo eine sächsische Gemeinde für acht Millionen ein bis heute nur zu etwa fünf Prozent ausgelastetes Kulturobjekt bauen musste, nur um die dringend benötigten vier Millionen Förderung für den Straßenbau aus europäischen Fördertöpfen zu bekommen!

Besonders strittig scheint die Frage zu sein, ob man die Konjunktur eher mit Steuersenkungen oder mit einer Senkung der Sozialabgaben anheizen könnte, obwohl sich diese Frage eigentlich mit ein wenig banaler Logik von selbst beantworten würde. Steuersenkungen kommen vor allem den höheren Einkommensgruppen zugute, die sich auch jetzt schon all die Dinge kaufen können, die sie haben wollen. Dort würde das eingesparte Geld nur auf Sparkonten und anderen Depots landen und nicht der Nachfrage auf dem Binnenmarkt helfen.

Entlastungen bei den Sozialabgaben dagegen würden allen helfen. Vor allem bei den Geringverdienern würden Mittel frei, die mit einer fast hundertprozentigen Wahrscheinlichkeit in den Konsum fließen und der Wirtschaft zugute kommen würden. Unterhält man sich als einigermaßen kundiger Forex Broker bei den Einkäufen mit den Menschen in den Supermärkten, dann spürt man deren Unmut und die Zweifel, die dahin gehen, dass man befürchtet, dass es wieder einmal die oberen Zehntausend sein könnten, die materielle Vorteile aus der Notwendigkeit der Hilfsmaßnahmen zur Wirtschaftsförderung ziehen könnten und sie wie schon so oft dabei auf der Strecke bleiben.

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