Die schwachen Konjunkturdaten werden ignoriert

Auch den neuesten Daten vom Immobilienmarkt in den USA zu Folge lassen diese indessen weiter keine bemerkenswerte Trendwende erkennen. Die Verkaufszahl bestehender Eigenheime sank im Oktober auf das Jahr hochgerechnet um 3,1 Prozent auf 4,98 Millionen. Im darauf folgenden  September waren es dann schon 5,14 Millionen. Spezialisierte Analytiker hatten lediglich mit einem Rückgang auf 5,00 Millionen Eigenheime gerechnet, aber zur gleichen Zeit verschärfte sich der Preisverfall drastisch. Durchschnittlich kostete ein Haus 183.300 Dollar, etwa 11,3 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Nach Angaben der Maklervereinigung in den Vereinigten Staaten war das der höchste Rückgang seit langer Zeit.

 

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