FX Trading Station von Adblue

 

Ist die FX Trading Station von Adblue eine echt gute Lösung für Einsteiger im Devisenmarkt? Hier reden sich Neulinge wohl eher die Köpfe heiß, denn unterschiedliche Erfahrungen können hier gemacht werden.

Grundsätzlich wird aus dem Hause recht eindringliche Telefonwerbung betrieben, bei der dann eine Demoversion mit einem Guthaben von 5.000 Euro angeboten wird. Das Ganze schon installiert und vorgetestet. Aber Nachfrage nach Details hat dann eher gezeigt, dass beim Telefonverkäufer nicht gerade die größte Fachkenntnis vorhanden ist.

Aber ist das wirklich ein Angebot, dass auch für Einsteiger optimal ist und echte Gewinne einfahren kann?

Tendenziell ist es doch wohl eher so, dass der Neuling erst längere Zeit Übungsschritte auf dem Parkett des Devisenmarktes durchführen muss, um wirklich Gewinne zu erwirtschaften. Aber ein Support steht hier zwischen acht Uhr und 22 Uhr zur Verfügung – und das jeden Werktag und auch natürlich in deutscher Sprache. Natürlich hier ein klares Plus für Adblue.

Und auch die Software ist wirklich in Ordnung – die Ausführung der Aufträge erfolgt in Sekundenschnelle und das ist natürlich an einem so schnellen Markt ein wirklich wichtiger Aspekt für gute Geschäfte.

Zwar wird seitens des Anbieters Wert darauf gelegt, dass 5.000 Euro als Mindesteinlage auf das Konto erfolgen, aber auch mit weniger Startkapital kann man hier ins Devisengeschäft einsteigen. Die Frage ist dann, ob es dann auch ein lohnender Einstieg ist. Etwas Basiskapital für das Handeln sollte schon vorhanden sein und mit weniger als 5.000 Euro sollte sicher der Investor darüber im Klaren sein, dass hier die Reserven schnell erschöpft sein können – im schlimmsten Falle schon nach dem ersten Verlustgeschäft. Die Empfehlung der 5.000 Euro seitens Adblue erscheinen hier logisch.

Der Hebeleffekt kann ein Guthaben von weniger als 5.000 Euro schnell auffressen und dann ist das Geschäft mit den Devisen schon erledigt. Das Konto wird allabendlich hinsichtlich der Gewinne und Verluste abgerechnet und wenn der Hebeleffekt von 1:100 dann die Einlagen verzehrt hat, ist der nächste Trading Tag schon nicht mehr möglich. Für das Testen sind 5.000 Euro in Ordnung – für den Gewinn oder das professionelle Geschäft bedarf es schon mindestens der 10-fachen Höhe des Kontraktes, um dann langfristig am Geschäft teilnehmen und Gewinne machen zu können.

Auch wenn die Verkäufer am Telefon teilweise nicht wirklich danach klingen, als sei großes fachliches Know-how vorhanden, so ist aber die Betreuung wohl eher positiv einzuschätzen – dafür ist schließlich auch der Support zuständig.

Statistisch belegt ist, dass Einsteiger, die sofort am Markt teilnehmen, mit 5.000 Euro Einlage auf dem Trading Konto dann eine Lebensdauer von rund 10 Tagen haben – nicht wirklich überzeugen, sofort und mit Echtgeld in den Markt einzusteigen, oder?

Ist das Demo Konto, auf dem man als Einsteiger zunächst mal mit Spielgeld den Markt testet nicht vielleicht doch die bessere Vorstufe, um zunächst ein Feeling für dieses schnelle und – für Neulinge – riskante Geschäft hinsichtlich der Verlust zu bekommen?

Und dann erst – mit etwas Erfahrung und Gefühl für das Traden – in das Adblue Konto mit kleiner Einlage einsteigen? Scheint die stimmigere Variante zu sein, um auch längerfristig teilnehmen zu können am Markt der Devisen, oder?

 

 

 

 

 

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