Die Wirtschaft in der Klemme, droht dem Euro eine Talfahrt?

Dass in den Unternehmen auf Grund der dramatischen Einschnitte aus der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise konsequent gespart werden muss, das ist wohl jedem Forex Broker verständlich. Allerdings treibt das an einigen Stellen bereits seltsame Blüten.

So veröffentlichte ein bekanntes Wirtschaftsmagazin diese Woche Auszüge aus einem inzwischen von offizieller Stelle bestätigten Papiers, in dem die Deutsche Post allen Ernstes überlegt, die Zustellung auf fünf Tage pro Woche einzuschränken und die Briefkästen nicht mehr täglich, sondern nur noch nach Bedarf zu leeren. Begründet wird das mit Engpässen in der Zustellung.

Angesichts solcher Verlautbarung fragt sich jeder logisch denkende Forex Broker, ob es angesichts der absehbar steigenden Arbeitslosenzahlen so schwierig ist, neue Zusteller finden zu können. So mancher Erwerbsloser wäre schon für die Chance auf einen Minijob dankbar, mit denen die Post diesen vermeintlichen Engpass abfangen könnte.

Unter den Börsianern ist man sich einig, dass hier schon Vorbereitungen getroffen werden, um unter den sich 2009 drastisch verschärfenden Bedingungen in Größenordnungen Stellen abbauen zu können. Profitieren dürften von einer solchen Maßnahme vor allem die privaten Briefdienstleister. Mit einer solchen Vorgehensweise dürfte weder der Post selbst, noch der deutschen Wirtschaft insgesamt, noch dem Euro im Forex Trading geholfen sein. Vor allem, weil die Post damit rechnen muss, dass sich daraufhin einige Anleger aus moralischen Gründen von den Postaktie trennen könnten, insbesondere, da es viele Mitarbeiter des Unternehmens sind, die Aktien in ihrem Besitz haben.

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