Wichtige Handelssignale für das Forex Trading aus Amerika und Russland

Eine der wichtigsten Nachrichten für Forex Broker kam aus den Kreisen der amerikanischen Autobauer. Hier ließ General Motors durchblicken, dass man notfalls auch eine Fusion mit Chrysler durchführen würde, falls das von Seiten der Regierung für die Gewährung wirtschaftlicher Hilfen gefordert werden würde. Die Gewerkschaften befürchten, dass es dadurch bei beiden Unternehmen zu Massenentlassungen kommen wird. So äußerte sich zumindest Ron Gettelfinger, der Chef der zuständigen Gewerkschaft.

Am Donnerstag gab das amerikanische Wirtschaftsministerium bekannt, dass die Industrie mit kräftigen Auftragsrückgängen zu kämpfen habe. Besonders heftig ist der Einbruch bei den Konsumgütern, die eine Nutzungsdauer von mehr als drei Jahren haben. Dort schlug ein Minus von knapp sieben Prozent zu Buche.

Auch die Zahlen des Unternehmens Novell, das einen führenden Platz in der Softwareherstellung einnimmt, mussten mit Rotstift geschrieben werden. Positiv ist hier aber anzumerken, dass die Verluste niedriger ausgefallen sind, als es die Experten befürchtet hatten.

Deutliche Auswirkungen auf den Dollarkurs im Forex Trading dürften am Freitag die aus den Vereinigten Staaten erwarteten Arbeitsmarktzahlen haben. Die Experten gehen von einem Zuwachs an Arbeitslosen um mehr als 300.000 aus. Sie befürchten deshalb auch, dass der Ölpreis danach erneut massiv unter Druck gerät, da die amerikanische Wirtschaft der wichtigste Abnehmer des fossilen Energieträgers ist.

Die Forex Broker schauen heute auch verstärkt auf die Aktienhändler, die sich langsam auch wieder an amerikanische Aktien heran wagen, nachdem General Electric sich öffentlich dazu entschlossen hatte, die geplanten Dividenden in voller Höhe auszuzahlen und sich auch für 2009 trotz der Wirtschaftskrise recht optimistisch zeigte. Den statistisch größten Rutsch einer Aktie teilte die Börse Stuttgart zu Ende der Woche mit. Der russische Sibir Energy musste bei seinen Aktien Kursverluste von sechzig Prozent hinnehmen, was im Forex Handel auch den Rubel kräftig unter Druck setzen dürfte.

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