Hypothken, Eigenheime und Forex

Mit den Hypothekenhäusern in den USA fing es an. Nicht nur Häuser mussten neue Besitzer finden, nein Kredite konnten nicht zurückgezahlt werden, dadurch gab es die Bankenkrise, dicht gefolgt von der Krise in der Industrie. Wenn man nun also ein Eigenheim möchte, sollte man wirklich genau planen, denn Zinssätze können sich wieder erhöhen. In Deutschland ist dies jedoch unwahrscheinlich da Hypothekenkredite über Jahre hinweg den gleichen Zinssatz aufweisen. Allerdings muss man hier unbedingt die Angebote ganz genau durchlesen. Online zum Beispiel kann man sich die besten Angebote erstellen lassen durch virtuelle Suchmaschinen. Es zeigt sich auf einen Blick auf, was für Vorteile und was für Nachteile ein solcher Kredit hat. Mann kann auch Zwischenfinanzierungen und Vorfinanzierungen zur Hilfe nehmen. Die rechtzeitige Planung ist bei dem Erwerb und auch beim Bau einer Immobilie in jedem Falle das A und O. Man sollte immer mehr als ein Standbein haben auf das man setzen kann. 2007 brachen wegen dem Orkan Kyrill viele Häuser zusammen und es mussten Milliarden für den Wiederaufbau gezahlt werden. Dies machte sich auch an der Währung und somit dem Forex Markt deutlich. Es ist immer ratsam eine Gebäudeversicherung abzuschließen, somit bleibt man vorerst von sämtlichen Kosten verschont, jedoch kann es zu Verteuerungen kommen und somit stiegen die Lebenshaltungskosten wieder an. In den USA brachte diese Krise mit den Hypotheken, welche wegen den hohen Zinsen nicht zurückgezahlt werden konnten, sämtliche Banken in eine noch viel schwerere Krise. So verloren nicht nur die Hausbesitzer ihr Eigentum, sondern ganze Banken wurden in den Ruin getrieben. Dies blieb am Foexmarkt nicht unbemerkt. Zeitweise überragte der US – Dollar sogar die 1,61 Hürde, was zuvor noch nie da gewesen war. Sehr kluge Broker, die genau das vorhergesehen hatten, konnten den Euro natürlich teuer verkaufen und machten einen riesigen Gewinn, jedoch die wenigsten konnten diese Katastrophe voraussehen und verloren hohe Summen. Hierzu sollte man sagen, dass man am Forex nicht sein Eigenheim verspielen kann, außer man will es so. Am Devisenhandel wird nur das Geld eingesetzt, welches vom Inhaber freigegeben wurde und somit kann auch nur dieses Geld letztendlich wieder verloren werden. Beim Aktienmarkt können hingegen auch höhere Summen verloren werden als wie beim Forex auf einem separaten Konto liegen. Nur langsam erholen sich die Märkte wieder von der Finanzkrise, viele Staaten mussten großen Firmen wie Opel oder Airbus unter die Arme greifen damit die Krise eingedämmt werden konnte und ein Wahrzeichen wie der Konzern und Autohersteller Opel nicht Konkurs anmelden muss. Einige Experten sagen, dass wir nun diese Krise überstanden hätten, sie aber bereits die nächste vermuten würden. Andere sind der Ansicht, dass diese Krise noch nicht einmal ihren Tiefpunkt erreicht hat, somit bleibt einem, nur vorsichtig zu spekulieren oder aber einfach ein paar Wochen abzuwarten, um dann zu sehen, ob sich die Märkte wieder erholen. Dies wird auch von vielen Banken derzeit geraten. Denn keine Prognose kann derzeit aufgestellt werden. Würde jemand dies tun, wäre diese nicht auf Stein, sondern auf Sand gebaut. Niemand weiß, wie viele Unternehmen noch in dieser Krise verschluckt werden. Viele sagen sogar eine Rezession voraus. 

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