Wie haben sich die Währungspaare im Vergleich zur Vorwoche entwickelt?

Die Entwicklung der Währungspaare verlief auch zur Vorwoche wieder richtig interessant und es zeigte sich, dass die Beobachtung dieser Verhältnisse das A und O für den Erfolg im Devisengeschäft ist.

Der EUR/USD weisen Schwankungen auf, die sich dann in einer breiten Handelsspanne auf der 4-Stunden-Chart widerspiegeln und eben auch fortsetzen. Einen Durchbruch konnte man hier noch nicht feststellen. Ernst nehmen sollten Investoren die negative Neigung des Slow Stochastik, der zeigt nämlich auf der Tages-Chart eine ziemlich starke Fortsetzung des Trends in die Abwärtsrichtung. Vielleicht kann es hier eine gute Lösung sein, bei recht eng gesetzten Stopps zu verkaufen?

Der GBP/USD setzen gemeinsam ihren Trend abwärts fort. GBP/USD werden aktuell im Bereich um 1,4900 herum gehandelt. Und für Investoren zeichnet sich wohl ab, dass ein Abwärtstrend noch längst kein Ende erreicht hat. Ein nächster Richtpreis könnte dann schon bei 1,4800 liegen. Tendenziell zeigt sich, dass dieses Kurspaar wohl eher bei eng gesetzten Stopps verkauft werden sollte, weil Abwärtstrends eben auch für die Zukunft möglich sind.

Das Paar USD/JPY als amerikanisch japanische Kombination weist eine tendenziell rückläufige Flag-Formation auf der 4-Stunden-Chart auf – und die besteht offenbar weiterhin. Einen Durchbruch konnte die Paarung bisher nicht verzeichnen. Aber für dieses Paar gilt tendenziell, dass das Momentum hier wohl eher rückläufig ausgerichtet ist. Der RSI auf der Tages-Chart des gestrigen Tages hat das recht stark verdeutlicht. Anleger in diesem Währungspaar im Forex tun sicherlich gut daran, hier den Durchbruch der 92,80 Marke abzuwarten, der dann den weiteren deutlichen Preisrutsch mit sich bringen könnte.

Die Kombination USA und Schweiz in Form des USD/CHF zeigt, dass sich hier ein Status in der zinsbullischen Handelsspanne für die Paarung zeigt und hier sind die Schwankungen im mittleren Bereich zu verzeichnen. Die Stunden-Chart zeigt sich da eher gemischt hinsichtlich ihrer Signale, denn der RSI zeigt sich da im tendenziell neutralen Bereich. Aber die Slow Stochastik  der Tages-Chart weist auf ein starkes Aufwärtsmomentum hin und der RSI hier bestätigt, dass wirkliche Aufwärtstrends zu erwarten sind. Insgesamt bringt diese Währung hinsichtlich aller Indikatoren zinsbullische Tendenzen mit sich und damit kann es für Anleger dieser Währung eine gute Entscheidung sein, dann bei Tiefständen auch zu kaufen.

Das Rohöl hat zum Anfang der Woche einen heftigen Preisrutsch erfahren müssen. Und angenehm ist es somit auch für Autofahrer, dass dieser Rutsch wohl auch noch in der näheren Zukunft anhalten wird. Die Charts wiesen hier nämlich im Bereich Rohöl zwar gemäßigte, aber dennoch rückläufige Tendenzen aus. Hier könnten sich aber tendenziell auch noch kurzfristige Korrekturen ergeben. Anleger im Forex können hier natürlich ihre Gewinne maximieren, wenn sich dann bei Höchstständen jeweils den Entschluss zum Verkauf fassen und dann aus dem starken Abwärtstrend folglich profitieren.

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