Basics des Tradens im kurzen Überblick

Währungsabkürzungen: Keine Frage – das Traden ist eine lohnende Sache, bei der richtig gute Gewinne möglich sind. Aber wer jetzt einsteigt, die Wirtschaftsteile der Zeitungen bemüht und sich mit dem Forex als Einsteiger mit relativ geringem Hintergrundwissen informieren möchte, stolpert dann schon über Abkürzungen. Damit die Forex Tabellen schnell und einfach ohne viele Worte gestaltet werden können, bekommen alle Währungen Abkürzungen. Der Schweizer Franken wird dann als CHF, der US-Dollar als USD, der neuseeländische Dollar als NZD und der Japanische Yen als JPY bezeichnet.

Währungspaare: Währungen werden immer in bestimmten Kombinationen, den sogenannten Währungspaaren, gehandelt. In der Auflistung der Währungen bzw. ihrer Kurse ist es dann immer die erstgenannte Währung, die als Bezugsgröße gilt. Diese Bezugsgröße ist dann die Basis für einen Kauf wie auch für einen Verkauf.

Was heißt dann zum Beispiel CHF/USD, wenn ein Kaufauftrag abgegeben wurde? Hier ist es bei dieser Kombination der Fall, dass Schweizer Franken gekauft und der US-Dollar im Gegenzug verkauft wurde. In diesem Falle wurde dann eine BUY CHF/USD als Aktion durchgeführt. In der Regel wird die Währung verkauft, wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Wert dieser Währung sinken wird. Im Gegenzug wird dann entsprechend eine Währung gekauft, bei der davon auszugehen ist, dass sie in absehbarer Zeit an Wert gewinnen wird oder aber wenigsten Stabilität aufweisen wird. Wird eine SELL CHF/USD Aktion ausgeführt, dann wird in diesem Falle der Schweizer Franken verkauft oder aber in US-Dollar eingetauscht. Um die Quoten zu lesen, ist es wichtig zu wissen, dass im Devisenhandel die Quotierung bis zur vierten Stelle hinter dem Komma durchgeführt wird. Im Forex gibt es dann entsprechend zwei Kurse für jedes Währungspaar. Hier ergibt sich eine Differenz der beiden Kurse, die im Fachjargon als Spread bezeichnet wird. Genau aus diesem Spread ergibt sich dann die Gebühr, die dieser Trade, also der Handel mit den Währungen, dann kostet. Wer nun – wie im Regelfall üblich – den Handel über einen Broker abwickelt, zahlt genau aus diesem Spread resultierend die Gebühren an den Broker, der vom Handel für Kunden lebt. Da der Handel über Internetbanken stattfindet, ist ein Handel über den Broker sinnvoll.

Kaufen oder Verkaufen: Letztlich dreht sich aber im Forex Market alles nur um zwei Begriffe: Kaufen oder Verkaufen. Die Entscheidung, ob Kauf oder Verkauf sinnvoll, resultiert dann im Wesentlichen aus den Erfahrungswerten, die sich im Verlauf des Handelns auf diesem Markt ergeben. Die Kombination Beobachtung der Entwicklungen und das Verfolgen aktueller Nachrichten bringt dann letztlich ein Gefühl für die Auswirkungen, die sich damit auf den Forex Market ergeben. So kann langfristig der richtige Zeitpunkt für das Handeln gefunden werden.

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