Der Forex Handel ist auf dem Vormarsch: Am Devisenmarkt sind große Gewinne auch ohne unrealistische Kapitaldecke möglich. Privatanleger profitieren zudem vom Handel auf Augenhöhe mit den größten Intermediären des Finanzsektors. Forex Broker sind auf dem Weg zum großen Geld ein wichtiger Erfolgsfaktor. Nicht alle Anbieter erfüllen höchste Ansprüche. Wir stellen Ihnen unsere Forex Testsieger vor und zeigen, was den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Forex Broker ausmacht.

Forex Broker sind das Bindeglied zwischen Anleger und globalem Finanzmarkt. Gute Forex Broker bieten faire Spreads, eine zuverlässige und leistungsfähige Software und Schutz für die Einlagen ihrer Kunden. Darüber hinaus zeichnen sich die Forex Testsieger durch einen großen Hebel, kleine Mindesteinzahlungen und eine große Anzahl handelbarer Märkte aus. Nicht zuletzt überzeugen sie durch einen ambitionierten Service.
Spreads: Da die meisten Forex Broker keine Kommissionen verlangen, besteht der Großteil der Kosten im Forex Handel aus den Spreads. Die Spreads können fix oder variabel sein. Wichtig ist, dass sie fair sind und keine unangemessene Kostenbelastung darstellen. Günstige Forexbroker verlangen in den wichtigsten Währungspaaren nur zwei Pips Spread. Fixe Spreads sollten nicht über 5 Pips hinausgehen – sonst summieren sich die Kosten vor allem bei vielen Trades schnell auf.
Software: Es muss nicht zwingend Meta Trader sein. Anleger sollten beim Forex Broker Vergleich peinlich genau auf die Qualität der Handelsplattform achten. Ein guter Handwerker legt schließlich auch großen Wert auf sein Werkzeug. Qualitätsmerkmale einer guten Forex Software sind kurze Ausführungszeiten, eine komfortable und individualisierbare Handelsoberfläche und ein breites Spektrum an Analysetools. Eine lückenlose Versorgung mit Kursdaten und News in Echtzeit sollte selbstverständlich sein!
Einlagensicherheit: Forex Broker Vergleich nach dem Prinzip Hoffnung? Besser nicht. Gute Forex Broker geben Auskunft über den Einlagenschutz in ihrem Haus. Sicher sind Kundengelder, wenn sie auf segregierten Einzelkonten bei renommierten Banken mit Anschluss an eine gesetzliche und/oder private Einlagensicherung geführt werden und somit EU-Standards erfüllen bzw. über diese hinausgehen.
Leverage Effekt: Ein großer Hebel ist charakteristisch für den Forex Handel. Gute Forex Broker geben sich bei Devisengeschäften mit 1 Prozent Margin oder weniger zufrieden und ermöglichen so den Handel mit dem 100fachen des Einsatzes. Ein großer Hebel ist zwar mit Risiken verbunden – wer die scheut ist im dynamischen Forex Markt aber ohnehin an der falschen Adresse.
Mindesteinzahlung: Die zusätzlichen technischen und administrativen Kosten eines Brokers für die Einrichtung eines neuen Kundenkontos liegen nahe Null. Es ist deshalb unverständlich, warum einige Forex Broker 10.000, 50.000 oder 100.000 Euro als Mindesteinzahlung festsetzen und damit den aufstrebenden Fairness-Charakter des Devisenhandels konterkarieren. Faire Forex Broker geben sich mit maximal 1.000 Euro zufrieden!
Handelbare Märkte: Nur im EUR/USD handeln? Muss nicht sein. Je mehr Währungspaare ein Forex Broker seinen Kunden anbietet, desto größer sind die Erfolgschancen, weil dann häufiger besonders aussichtsreiche Konstellationen im Markt identifiziert werden können. Aufmerksame Forex Broker reagieren auf die Bedürfnisse der Kunden und bieten längst auch Gold, Silber, Öl und Co. an.
Servicequalität: Der Service wird beim Forex Broker Vergleich regelmäßig unterbewertet. Nicht zuletzt in diesem Punkt aber trennt sich die Spreu vom Weizen. Guter Service findet in der Muttersprache des Kunden statt, ist von Sonntagabend bis Freitagnacht durchgängig auf mehr als einem Kanal erreichbar und bietet nicht nur freundliche, sondern vor allem auch fachlich versierte Hilfe an.
Forex Broker Vergleich – unsere Testsieger im Überblick
Forex Broker Etoro
Etoro gehört zu den beliebtesten Anbietern am Markt und eignet sich vor allem für Einsteiger. Im Forex Broker Test überzeugt Etoro vor allem durch den einzigartigen visuellen Handelsmodus der Plattform, die den Zugang zum Forex Handel spielerisch leicht macht. Der Broker Etoro eröffnet Konten bereits ab 50 $ Mindesteinzahlung und ermöglicht den Handel mit dem bis zu 400fachen des eingesetzten Eigenkapitals. Neukunden erhalten beim Devisen Broker Etoro bis zu 1000 Einzahlungsbonus.
Forex Broker 4XP
4XP überzeugt im Forex Broker Vergleich durch einzigartig enge Spreads im ECN-Account. Der Handel in den Forex Majors ist bereits ab 0,3 Pips Spread möglich. Über die etablierte Handelsplattform Meta Trader 4 können neben Devisen auch CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe gehandelt werden. Die Kontoeröffnung beim Broker 4XP ist ab 500 $ Ersteinzahlung möglich. Anleger können mit dem bis zu 300fachen ihres Einsatzes im Markt agieren. Der Devisen Broker 4XP eignet sich für Anfänger und – wegen des ECN Accounts – professionelle Händler.
Forex Broker Forexyard
Forexyard sticht im Forex Broker Vergleich durch eine große Anzahl handelbarer Währungspaare, fixe und faire Spreads und ausgesprochen großzügige Bonus-Angebote hervor. Bei Forexyard können fast 50 Währungspaare mit einem bis zu 200fachen Hebel gehandelt werden. Darüber hinaus stehen CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe zur Verfügung.
Der Handel wird wahlweise über Meta Trader 4, die hauseigene Plattform FX Trader oder die Plattform für automatisierten Handel, FX Automate, abgewickelt. Der nach EU-Standards lizensierte Broker Forexyard eröffnet Handelskonten schon an 100 $ Mindesteinzahlung. Die Ersteinlage wird mit bis zu 1000 $ Bonus vergütet. Der Devisen Broker Forexyard gehört seit langem zu den bekanntesten Größen am Markt und eignet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Forex Broker AVA FX
AVA FX punktet im Forex Broker Vergleich durch ein breites Sortiment, faire Konditionen und hochwertige Technologie. Neben der etablierten hauseigenen Handelsplattform AVA Trader bietet der Devisen Broker AVA FX auch den Handel mit MT-4 an. Zum Sortiment gehören neben 47 Währungspaaren auch CFDs auf Aktien, Anleihen, Indizes und Rohstoffe. Der von der strengen irischen Aufsichtsbehörde IFSRA regulierte Broker Forexyard setzt auf fixe Spreads ab 3 Pips in den Hauptwährungspaaren.
Forex Broker Easy Forex
Easy Forex qualifiziert sich im Forex Broker Test durch eine gelungene Kombination aus Angeboten für Einsteiger und Profis. Der nach EU-Standard regulierte Broker Easy Forex bietet neben der Plattform Meta Trader 4 mit dem Trade Desk auch eine hauseigene Plattform an. Zum Sortiment gehören 38 Währungspaare, die mit dem bis zu 200fachen des Einsatzes und ab 3 Pips fixem Spread gehandelt werden können. Die Mindesteinzahlung beim Devisen Broker Easy Forex liegt mit gerade einmal 25 Dollar ausgesprochen niedrig!
Über die Plattformen der Forex Broker können Anleger per Mausklick in Sekundenschnelle Orders im Markt platzieren, die aufgrund der praktisch unendlichen Liquidität im Forex Markt nahezu immer exakt zum gewünschten Kurs ausgeführt werden. Um zu verstehen, was der Handel mit Währungen eigentlich bedeutet, ist es ratsam, einen Blick hinter die Kulissen eines Geschäfts zu werfen.
Will ein Anleger auf einen Anstieg des Euros gegenüber dem Dollar setzen, macht er im Prinzip nichts anderes, als einen Kredit im Dollar aufzunehmen und diese Geldmittel in Euro anzulegen. Gewissermaßen besteht also ein in Dollar geführtes Darlehenskonto neben einem in Euro geführten Guthabenkonto. Für den Kredit sind Zinsen zu zahlen, für die Anlage im Euro werden Zinsen gutgeschrieben. Wertet sich der Euro nun tatsächlich gegenüber dem Greenback auf, gestaltet sich die Situation derart, dass für die Rückzahlung des Dollar-Kredites nicht das gesamte Euro-Guthaben verwendet werden muss, weil sich seit der Kreditaufnahme und der Anlage in Euro das Wechselkursverhältnis verändert hat. Anders gesagt verbleibt auf dem Euro-Konto ein Restbetrag, nachdem der Dollar-Kredit vollständig getilgt wurde. Dieser Restbetrag entspricht dem Gewinn des Investors.
Riesengroß ist das Interesse der privaten Anleger an der Börse beziehungsweise an den internationalen Finanzmärkten und damit am Forex Trading (Devisenhandel). Da der private Anleger jedoch kaum die nötige Erfahrung und Ausdauer im Vergleich zu den professionellen Investoren an den Tag legt, stellt sich des Forex Trading für die privaten Anleger zunächst einmal recht schwierig dar. Ähnlich ist es beim Thema Anlagetipps, Anlagen Immobilien, Aktienfonds Europa und Sparbrief Vergleich.
Beim Forex Trading liegen die größten Komplikationen für den privaten Anleger im Risiko- und Positionsmanagement. Oft hält der private Anleger seine festgelegten Ziele beim Forex Trading zwar kurzfristig ein und erzielt aufgrund dessen für einen gewissen Zeitraum auch Gewinne, diese verleiten ihn in den meisten Fällen jedoch zu einer höheren Risikobereitschaft. Meistens steht am Ende von solch einem Forex Trading dann der Verlust des gesamten Kapitals. Die Einbuße des Anlegerkapitals steht somit am Ende von einem solchen Forex Trading, auch wenn der Privatanleger eine sehr gute Strategie hatte, sich in letzter Konsequenz jedoch nicht an seine eigenen Regeln gehalten hat.
Der wohl wichtigste und auch größte Schritt für den Privatanleger wurde mit der Option geschaffen, für jene nun auch den automatisierten Handel also das automatisierte Forex Trading ins Leben zu rufen. Somit kann der private Anleger seine eigene Strategie beim Forex Trading vollautomatisch über einen Broker handeln. Dabei kann er neben seiner herkömmlichen Tätigkeit nun auch rund um die Uhr auf den Finanzmärkten beziehungsweise beim Forex Trading aktiv sein. Mit dem eigenen automatisierten Handelssystem kann sich also auch jeder private Anleger an den internationalen Devisenmärkten und somit beim Forex Trading positionieren und damit die kompletten Vorteile des automatisierten Forex Trading ausschöpfen. ( www.trading-online-forex.com )
Beim automatisierten Forex Trading werden alle Order vollautomatisch bearbeitet und platziert. Circa 70% aller Geschäfte über Eurex und Xetra werden momentan mit vollautomatischen Systemen gehandelt. Doch in den meisten Fällen handelt es sich dabei noch nicht um private, sondern eher um institutionelle Anleger. Mit dem vollautomatisierten Forex Trading könnte dort nun aber eine Trendwende entstehen.
Der Begriff Devisenmarkt bezeichnet den weltweiten Markt, auf dem mit verschiedenen Währungen gehandelt wird. Der Währungsmarkt, der auch häufig als Forex bezeichnet wird, stellt mit seinem immensen Tagesumsatz (der sich im Jahr 2007 auf 4 Billionen US-Dollar belief) den größten Finanzmarkt der Welt dar.
Die Währungen, mit denen auf diesem Markt gehandelt wird, werden auch Devisen genannt. Als Forex Trading wird der Kauf und der Verkauf von unterschiedlichen Währungen bezeichnet. Dieser Devisenhandel wird in den meisten Fällen fernmündlich oder fernschriftlich vollzogen, so dass sich Forex aus einem weltweiten Netz aus Interbankbeziehungen zusammensetzt und kein fester Börsenplatz vorhanden ist. Ansonsten ähnelt Forex Trading der bekannten Börse.
Auch in dem Devisenhandel wird ein Wechselkurs bestimmt, der als Preisverhältnis– in diesem Fall zwischen zwei Währungen– dient. Forex Broker arbeiten ähnlich wie Börsenmakler im Auftrag ihrer Kunden und erhalten dafür Vermittlergebühr. Zu ihren Aufgaben gehört es, Analysen und Berichte zu erstellen, auf deren Grundlage sie dann Empfehlungen und Wertungen aussprechen. Zu den meist gehandelten Devisen zählen die Währungen der großen Wirtschaftsräume: der US-Dollar, der Euro und der Yen.
Aber auch die Währungen aus kleineren finanzstarken Ländern, wie z.B. die Schweizer Franken oder das Britische Pfund haben großen Einfluss am Devisenhandel.
Um erfolgreich beim Devisenhandel zu sein ist nicht nur das Können sondern auch die Wahl eines Forex Broker entscheidend.
Anzeichen, die gewissen Entwicklungen vorausgehen können, werden Forex Signale genannt. Diese können dem Forex Trader somit bei dessen Entscheidungsfindung behilflich sein. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von Anbietern, die eben diese Signale anbieten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um an diese relevanten Informationen zu kommen.
Entweder bekommt der Forex Trader diese Devisen Handelssignale als Email in sein Postfach, oder per SMS aufs Handy. So kann der Forex Händler immer auf dem aktuellen Stand der Dinge sein.
Da besonders der Devisenmarkt sehr starken Schwankungen unterliegt, ist dies von entscheidender Wichtigkeit.
Nur so kann der Forex Händler schnell die richtigen Entscheidungen treffen und seinen Gewinn aus dem Handel mit Devisen zu vergrößern. Diese Forex Trading Signale werden in der Regel mit fundierten Berechnungsmethoden ermittelt und vor allem mit Hilfe von technischen Indikatoren wie Chartanalyse, Analyse von Unterstützungen und Widerständen, Trendlinien, Relativ Strength Indikatoren (RSI, MACD) und Stochastik aufbereitet.
Mit einem Forex Demokonto können Anleger hinter die Kulissen einer Handelsplattform blicken und einen interessanten Forex Broker vor der ersten Überweisung auf Herz und Nieren testen. Nahezu alle Broker bieten ein Forex Demo Konto an. Die Freischaltung erfolgt binnen Minuten ganz unkompliziert per E-Mail. Wir sagen Ihnen, worauf es beim Forex Testkonto ankommt, woran gute Broker zu erkennen sind und welche Tricks unfaire Anbieter entlarven.
Ein Forex Demo Account eignet sich nicht nur zum Brokertest. Viele Trader nutzen das Forex Demo auch langfristig und testen neue Strategien und Handelsansätze. Für ein solches Vorhaben eignen sich allerdings nicht alle Angebote. Bei einigen Brokern ist der Zugang zum Forex Test Konto befristet. Nach 10 bis 30 Handelstagen wird das Konto dann inklusive aller Handels- und Performance-Statistiken gelöscht.
Für längerfristige Vorhaben empfiehlt sich deshalb ein Broker, bei dem ein Forex Demokonto unbegrenzt genutzt werden kann. Bei einigen Angeboten wird die zeitliche Befristung nur zwischen den Zeilen ersichtlich. Dann wird der Zugang zum Forex Testkonto zum Beispiel nicht gesperrt – dafür ist nach Ablauf der Testphase keine Kursdatenversorgung in Echtzeit mehr möglich.
Nutzer sollten das Forex Demokonto intensiv nutzen
Der Test des Demokontos ermöglicht es, die Handelsplattform in Augenschein zu nehmen. Von dieser Möglichkeit sollten Sie auch Gebrauch machen: Richten Sie die Handelsoberfläche nach ihren Wünschen ein, kontaktieren sie über die Handelsplattform den Kundenservice per Chat und führen sie eigenständige Chartanalysen durch.
Checken Sie zudem, wie gut die Versorgung mit relevanten News ist. Wichtige Informationen sollten sofort nach Bekanntwerden und ohne Verzögerung bereitgestellt werden, ohne dass eine externe Nachrichtenquelle bemüht werden muss. Kurzum: Verfahren Sie wie bei einem Live-Handelskonto und nehmen Sie die Ressourcen der Handelsplattform so in Anspruch, wie Sie es auch im Handel mit echtem Geld tun würden.
Bei allen seriösen Brokern wird ein Forex Demokonto kostenlos angeboten. Auch wenn es sich nur um eine Testversion handelt, ist häufig eine Registrierung erforderlich. Bei einigen Anbietern reicht dazu eine gültige E-Mailadresse, bei anderen müssen vollständige Kontaktdaten angegeben werden.
Die Registrierung lässt oft schon Rückschlüsse über die Servicequalität eines Brokers zu. Wird Anlegern Hilfestellung beim Einarbeiten in die Plattform angeboten, ist das ein gutes Zeichen! Ein bemühter Kundenservice steht auch für Forex Demo Kunden mit Rat und Tat zur Seite! Auch wenn ein Forex Demokonto ohne Anmeldung angeboten wird, schließt das Support z. B. per Chat nicht aus!
Was das Forex Demokonto nicht verrät
Die Nutzung eines Demokontos ist ein wichtiger Bestandteil beim Forex Konto Vergleich, verrät aber nicht alles über einen Broker. Da mit virtuellem Geld gehandelt wird wissen Demo Kunden oft nicht, wie schnell Aufträge im Forex Handel mit echtem Geld tatsächlich ausgeführt werden, wie häufig es zu Requotes kommt und wie sich die Spreads im Laufe einer Handelssitzung entwickeln können.
Diese Informationen müssen den Angaben des Brokers und den Erfahrungen anderer Kunden entnommen werden. Stimmt der gute Eindruck eines Forex Demo Kontos mit dem professionellen und kundenfreundlichen Auftritt eines Brokers überein und wird das positive Bild auch von anderen Kunden bestätigt, kann das Forex Konto mit gutem Gewissen eröffnet werden.
Beim Forex Handel geht es darum, durch den parallelen Kauf und Verkauf von Devisen Profit zu erzielen. Dies gelingt mit Hilfe der Fremdwährungskursschwankungen, die sich täglich ändern; der Grund dafür sind politische und wirtschaftliche Tagesgeschehen. Durchgeführt werden diese Devisengeschäfte am Forex (die Kurzform für: Forex Exchange Market, FX-, Währungs- bzw. Devisenmarkt). Der Forex Handel verzeichnet aktuell einen täglichen Umsatz von mehr als 2,5 Billionen US-Dollar, dementsprechend handelt es sich dabei weltweit um den größten Finanzmarkt.
Da der Forex Handel nur durch den Kauf und Verkauf von Devisen durchgeführt werden kann, müssen die Währungen immer in Form von Paaren gehandelt werden, eine Währung wird stets gegen eine andere getauscht: Dies gilt für alle Teilnehmergruppen am Forex Handel. Zunächst beteiligten sich vor allem Banken, wie Geschäfts- und Großbanken, am Devisengeschäft; mittlerweile eröffnen sich auch privaten Anlegern Möglichkeiten, aus den täglichen Fremdwährungskursänderungen am internationalen Finanzmarkt Gewinne zu erzielen.
Im Rahmen des Forex Handels müssen die jeweiligen Währungskurse auch immer in Paaren angeführt werden: EURUSD 1,1356 heißt also nichts anderes, als dass man für einen Euro 1,356 zahlen muss. “Cross” bezeichnet hier die Kombination der Währungspaare für den Handel am Forex, wobei Majors die am häufigst gehandelten Währungspaare, Crosses, bezeichnen.
Ein weiteres Merkmal des Forex Handels ist, dass die Geschäfte dabei nicht an einem bestimmten Platz an der Börse stattfinden, wie dies beim Aktienhandel der Fall ist, sondern der Devisenhandel vielmehr am so genannten Interbanken-Markt durchgeführt wird. Die jeweiligen Geschäftspartner kommunizieren dabei meist per Internet (oder Telefon) miteinander, wobei sich die wichtigsten Zentralen der Forex Handelssysteme in Frankfurt, Sydney, Tokio oder New York befinden. Es handelt sich dementsprechend um eine dezentralisierte Geschäftsabwicklung. Zudem sind Geschäfte am Forex nicht gesetzlich reguliert, was bedeutet, dass es möglich ist, dass zwei teilnehmende Anleger (zum Beispiel Banken oder Unternehmen) den Preis für ein Devisepaar bestimmen. Dabei kommt es zur Entstehung eines gültigen Währungskurses außerhalb zentraler Strukturen, was heißt, dass der reale Wechselkurs von Fremdwährungen nur wenig mit dem Forex Handel zu tun hat.
Zuerst einmal sollte man als künftiger Forex Broker wissen, dass die Derivate und Forwards einen entscheidenden Teil des weltweiten Devisenhandels ausmachen. In beiden Fällen geht es um die Sicherung des Rechts, zu einem konkret festgelegten Zeitpunkt oder innerhalb einer bestimmten Zeitspanne ein bestimmtes Tauschgeschäft abwickeln zu können. Bei beiden Formen ergibt sich für die Vertragsparteien nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zur Abwicklung dieses Geschäftes.
Was Derivate und Forwards unterscheidet, sind lediglich die Zeiträume, in denen die echten Tauschgeschäfte im Forex Trading abgewickelt werden. Von Derivat spricht der Fachmann, wenn dies binnen zwei Handelstagen ausgehend vom Termin des Vertragsabschlusses geschieht. Bei längeren Zeiträumen wird für die Bezeichnung solcher Verträge je nach Art der Abwicklung des Handels der Begriff Forward oder Future verwendet.
Im Gegensatz dazu steht die Option, die einseitig das Recht zusichert, eine bestimmte Leistung, im Falle des Forex Trading eine konkret benannte Währung zu konkret vereinbarten Konditionen kaufen zu können.
Unter dem Sammelbegriff Derivate werden im Forex Trading alle Aktionen zusammen gefasst, die darauf abzielen, sich bestimmte Rechte zu sichern. In der Praxis geht es beim Forex Trading darum, mit einem Handelspartner einen Vertrag abzuschließen, der einem als potentieller Käufer zu einem festgelegten Termin eine bestimmte Menge einer Fremdwährung zu einem schon im Vertrag festgelegten Kurs zusichert.
Nun könnte man daraus ableiten, dass man dadurch als Forex Broker Risikominimierung betreiben könnte. Das ist nicht der Fall, denn aus diesem Vertrag, der auch als Option bezeichnet wird, ergibt sich auch die Pflicht, die Fremdwährung zum vereinbarten Termin in der vertraglich gesicherten Menge und dem niedergelegten Kurs abzunehmen.
Aus dieser Verpflichtung leitet sich die Empfehlung ab, dass die Derivate eigentlich nur von denen für das Forex Trading genutzt werden sollten, die schon über die Erfahrungen verfügen, die notwendig sind, um die Kursentwicklung längerfristig sehr genau einschätzen zu können. An einigen Börsen der Welt sind parallel zu den Derivaten auch Kurswetten zulässig, die allerdings dann doch eher den Charakter eines Glücksspiels haben. Lernen Sie erfolgreich im Forex-Trader Workshop mit Devisen zu handeln.


